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Kategorie-Archiv Beratung und Service

Ausdauer-Trainingseinheiten am Boxsack

Ein Boxsack ist nicht nur da, um Aggressionen abzubauen bzw. dient nicht nur allein dem Boxkampf-Training. Auch für Fitness- und Kraftsportler ist der Boxsack ein perfektes Trainingsgerät, auch wenn Boxen am Boxsack an sich ein reiner Ausdauersport ist. Das Beste an einem Boxsack ist, dass an diesem nicht nur im Fitness- oder Boxstudio trainiert werden kann. Der Boxsack lässt sich auch bequem zuhause aufhängen, platzsparend auf dem Dachboden, im Keller oder im Schlafzimmer.

Live everyday as if it were your last because someday you’re going to be right. – Muhammad Ali

Kauf und Vorbereitung
Vor dem Kauf und der ersten Trainingseinheit am Boxsack muss ma sich mit den unterschiedlichen Modellen vertraut machen. Beratung im Geschäft oder einem spezialisierten Online-Shop ist ratsam und sinnvoll. Wurde der richtige Boxsack gefunden, sollte man sich zunächst ein bisschen Grundwissen aneignen. Denn um mit dem Boxsack ein effektives Training absolvieren zu können, ist es wichtig, dass beim Einstieg ins Boxsack-Training die grundlegenden Techniken erlernt werden. Eine Rolle spielt dabei auch zu erkennen bzw. zu wissen, welche die Führhand und welche die Schlaghand ist. Jeder Mensch besitzt, wenn er sich vor den Boxsack stellt automatisch das Gefühl in einer der Händen, die er zur Führhand bzw. zur Schlaghand erklärt. Bei der Führhand handelt es sich üblicherweise um die etwas schwächere Hand. Die Schlaghand ist die übliche „Arbeitshand“, die mehr Power und Präzision hat. Linkshänder haben entsprechend meist links ihre Schlaghand und Rechtshänder rechts ihre Schlaghand. Beim Fitnesstraining am Boxsack kommt es zudem darauf an die effektive Positionierung vor dem Boxsack zu finden.

Ausdauer-Trainingseinheiten am Boxsack

Ausdauer-Trainingseinheiten am Boxsack

Erste Übungen

Eine Einstiegsübung am Boxsack ist es eine Gerade zu schlagen. Trainiert werden hier die Brust- und Armmuskulatur und die Rumpfmuskulatur, da der Rumpf bei einer solchen Trainingseinheit Ausgleichsarbeit leisten muss. Die Schwierigkeit bzw. die Übung beim Schlagen einer Geraden auf den Boxsack ist die optimale Position vor dem Boxsack zu finden. Denn wer dicht am „Gegner“ (der Boxsack) steht, kann sich die Kraft beim Schlagen nicht voll entfalten. Eine Überstreckung im Ellenbogengelenk wegen einer zu großen Entfernung darf wiederum auch nicht entstehen. Das könnte schmerzlich sein! Mit der Zeit wird man aber sicherer im Umgang mit den Übungen am Boxsack und kann ein intensives Kraft- Ausdauertraining zum Beispiel mit 30 Sekunden Intervallen durchführen. Ein solcher 30 Minuten Workout verbrennt ca. 300 bis 400 Kilokalorien.

Foto: Bernd Libbach / Fotolia.com

Glamping: Outdoor-Erlebnisse mit allem Komfort

Komfortables Outdoor liegt im Trend – viele Marken präsentieren Neuentwicklungen auf der OutDoor 2015 – Ist Camping noch Outdoor?

Friedrichshafen – Camping boomt. Neben dem Tourismus in Südeuropa gilt dies zunehmend auch für Deutschland. 2014 verzeichneten die Campingplätze der Bundesrepublik 27,88 Millionen Übernachtungen (2013: 26 Millionen). Auf der Fachmesse OutDoor in Friedrichshafen (15. bis 18. Juli 2015) führen etliche Hersteller Campingprodukte, während andere mit dem Begriff hadern. Dabei kann es sogar einen Schritt weiter gehen. Glamping verspricht Camping mit Komfort und Stil.

Glamping: Outdoor-Erlebnisse mit allem Komfort

Camping, das stand früher für Isomatten, nasse Zelte bei Regenwetter und Essen aus der Dose, aber auch für Flexibilität und günstigen Familienurlaub. In den letzten Jahren geht der Trend zu mehr: Zunehmend werden die Zelte nicht nur größer und schwerer, sondern auch immer luxuriöser. Als die ersten Familienzelte mit Stehhöhe auf den Markt kamen, war das schon Komfort pur: Man konnte ins Zelt gehen statt hineinzukriechen. Viele Familienzelte passten zur Not noch in einen Radanhänger, zumindest aber sicher in den Kofferraum.

In manchen Kreisen gilt diese Art von herkömmlichem Camping inzwischen als veraltet. Glamping ist jetzt angesagt, eine Abkürzung für „glamorous camping“. Glamping ist die üppige Spitze des allgemeinen Campingbooms. Egal ob in Deutschland, den Niederlanden, in England, Italien oder vielen anderen europäischen Ländern, Camping erreicht gerade neue Beliebtheitshöhen als „Outdoor ohne Schweiß, dafür aber mit viel Genuss. Wir beobachten eine Diversifizierung des Outdoor-Marktes“, sagt etwa Lars-Ola Brolinson, CEO von Primus.

Die Ausrüstung für Glamping passt längst nicht mehr in den Kofferraum. Dafür braucht es einen Kleintransporter. Ein Hamburger Reiseanbieter bewirbt Glamping so: „Machen Sie Glamping statt herkömmliches Camping und entspannen Sie umgeben von Natur komfortabel in Unterkünften mit richtigen Betten, Steckdosen, Küchenzellen und Kühlschrank – ja, auch im Zelt.“ Der dänische Outdoor-Ausrüster Nordisk hat mit den Cotton Tents eigene Zelte für Glamping aufgelegt und stellt diese auch in der Zeltausstellung während der OutDoor in Friedrichshafen aus. Das „Vanaheim“ bezeichnet Nordisk nicht von ungefähr als „das mit Abstand aristokratischste Zelt“: 40 Quadratmeter mit vier Schlafkabinen und satten 58,5 Kilo Gewicht.

Hersteller Primus, für rucksacktaugliche und in jeder Extremsituation verlässliche Kocher bekannt, präsentiert am Bodensee eine völlig neue Produktlinie: „Campfire“. Wie anders die Linie ist, beschreibt Lars-Ola Brolinson: „Unsere bisherigen Kocher nimmt man mit, weil sie verlässliche Partner sind und weil man sie braucht. Die Campfire-Produkte sind dagegen der eigentliche Anlass für die Tour.“ Und der heißt: Eine vollständige Mahlzeit zubereiten und stilecht essen zu können – und zwar draußen. „Der soziale und kulinarische Aspekt des Kochens in der freien Natur stehen im Fokus.“ Mit der Neuentwicklung will Primus die Lücke zwischen dem Luxusgrill im heimischen Garten und dem Outdoor-Kocher schließen. Wertigkeit, Komfort und Outdoor-Emotionalität schlössen sich nicht aus, so der skandinavische Hersteller.

Primus steht damit nicht allein. Auch andere Trekkingmarken öffnen ihre Sortimente für ein neues Outdoor-Verhalten. Der Erfinder des teleskopierbaren Trekkingstockes, Leki, bietet dieses Jahr erstmals im Handel mit dem ‚Breeze‘ und dem ‚Chiller‘ zwei Campingsitze zum Zusammenstecken an. „Wir haben damit auf Anfragen aus dem Handel reagiert“, beschreibt Marketingmanagerin Heidi Kreusel einen Teil der Motivation für diese Sortimentserweiterung. Gleichzeitig könne man mit Trekkingstühlen die Sommersaison stärken, so Kreusel. Andere Hersteller wie Stanley oder Coleman sind schon traditionell mit Camping verbunden. Mit Stühlen, Tischen, Kühlboxen, Kocher und einem Schutz vor UV-Strahlung und überraschendem Regen wird Camping zu einem fröhlichen Event in freier Natur.

outdoor-messe-glamping

Ganz unumstritten ist Glamping bei den Outdoor-Firmen jedoch nicht. Mancher sieht es nicht als Trend, da es zu schwer, zu statisch und zu unflexibel sei. „Generell sehen wir Glamping eher als medialen Trend, nicht so sehr am Markt und auch nicht wirklich spürbar“, beschreibt Pressesprecher Benedikt Tröster vom Unternehmen Vaude die Entwicklung und bringt Camping vielmehr in Verbindung mit Familienurlaub wofür sie auch Zelte im Programm haben. „Camping ist für uns nicht relevant“ heißt es von einigen großen Outdoormarken. Sie befürchten eine Verwässerung des Outdoorbegriffs. Camping wird hier höchstens als Family-Outdoor oder „Basecamp“ für einen Kletteraufenthalt toleriert.

Die OutDoor 2015 ist von Mittwoch, 15. Juli bis Samstag, 18. Juli nur für den Fachhandel geöffnet (Mittwoch bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr).

Alle wichtigen Informationen zur OutDoor mit Ausstellerverzeichnis, Veranstaltungen und Tipps zur Anreise gibt es zum Gratis-Download unter: www.outdoor-show.com.

[via Pressemeldung Messe Friedrichshafen GmbH, Fotos Messe Friedrichshafen GmbH ]

Extremsport im Video festhalten und zum Erlebnis machen

Wir leben in einem goldenen Zeitalter für Filmemacher. Gerade im Bereich Extremsport entdecken immer mehr Menschen, wie spektakulär eigene Videoaufnahmen sein können. Allerdings liegt die Latte für angehende Extremsport-Filmer mittlerweile durchaus hoch. Unternehmen wie Red Bull haben mit einer Vielzahl an Filmen und Clips bewiesen, wie richtig gute Extremsport-Filme aussehen müssen. Dokumentationen wie The Art of Flight sind praktisch das Beste, was der Bereich zu bieten hat und sollten jedem angehenden Filmemacher als Inspiration dienen. Den Trailer hierzu gibt es auf der entsprechenden Website. Besonders beliebt und vielseitig ist der Outdoorsport u.a. mit den Sportarten Mountainbike, Snowboard, Ski oder Klettern. Gerade hier lassen sich tolle Aufnahmen verwirklichen, die allerdings teilweise auch schwer zu realisieren sind. Damit der eigene Film am Ende sowohl optisch als auch inhaltlich eine spannende Angelegenheit wird, sollte man daher auf einige Dinge achten und mit dem passenden Equipment arbeiten.

Die Kameratechnik und Ausrüstung

Um möglichst spektakuläre Bilder aufnehmen zu können, bedarf es zunächst einmal der richtigen Kameratechnik. Gute Kameras sind heute so günstig wie nie zuvor. Und auch wenn viele Handykameras meist bessere Bilder machen als der Großteil der Kameras vor 20 Jahren, sollte man sich trotzdem ein separates Modell zulegen.
Digitale Spiegelreflexkameras oder D-SLR sind aktuell groß im Trend und gerade dabei die herkömmlichen Videokameras abzulösen. Der große Vorteil einer Spiegelreflexkamera ist neben dem Preis, die Tatsache, dass man praktisch keinen optischen Nachteil hat. Ein gutes Modell gibt es bereits für 400 bis 500 Euro, während eine vergleichbare Videokamera in der Regel kaum unter 1000 Euro erhältlich ist. Für den besonderen Shot empfiehlt sich zudem die Anschaffung einer GoPro. Die kleinen Action-Kameras erreichen zwar meist nicht die Qualität einer D-SLR, sind jedoch vielfach einsetzbar. Sie lassen sich beispielsweise problemlos auf dem Helm oder dem Arm montieren. Wenn man sich gut über Tipps und Tricks zu Einstellungen und Möglichkeiten der GoPro informiert erscheinen die Einsatzmöglichkeiten nahezu grenzenlos.
Viele Filmer vergessen, dass die Kamera nicht die einzige technische Anschaffung sein sollte, wenn man ein professionelles Extremsport-Video drehen möchte. Neben einer ausreichenden Anzahl an Speicherkarten und Akkus sollte unbedingt auch ein Stativ zur Ausrüstung gehören. Wer im Anschluss noch Geld im Budget übrig hat, sollte sich die Anschaffung einer Steadicam überlegen. Mit dieser kann man beispielsweise sehr einfach und bequem Kamerafahrten realisieren.

Canon EOS 70D mit Manfrotto Video Stativ

Canon EOS 70D mit Manfrotto 3-Wege-Neiger

Mit Konzept zum Erfolg beim Dreh

Der Spruch „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“ trifft auf viele Dinge im Leben zu, wovon auch das Filmen betroffen ist. Ein spektakuläres Extremsport-Video lässt sich in den seltensten Fällen an einem Nachmittag und ohne Vorbereitung drehen. Generell sollte im Vorfeld erst einmal ein Konzept erstellt werden. Auch wenn es nicht die Ausmaße eines Drehbuchs erreichen muss, ist es immer sinnvoll, wenn man mit einem gewissen Plan an die Sache herantritt. Natürlich lässt sich im Extremsport nicht immer alles so umsetzen, wie es vielleicht im Vorfeld geplant wurde. Daher sollte das Konzept auch Raum für Anpassungen offen halten.
Sind die Vorbereitungen abgeschlossen, kann mit den Dreharbeiten begonnen werden. Hier ist es vor allem wichtig, dass man sich ausreichend Zeit nimmt. Nicht immer entsteht das perfekte Bild beim ersten Versuch. Ein wirklich gutes Extremsport-Video ist nicht das Resultat eines Sprints, sondern eines Marathons. Viele Aktionen sollten mehrfach wiederholt und idealerweise aus mehreren Perspektiven eingefangen werden. Nur so findet sich genügend Material, aus dem man im Schnitt die besten Szenen und Einstellungen auswählen kann.

In der Nachbearbeitung entsteht der Film

Ein guter Extremsport-Film entsteht nicht an den Drehorten selbst, sondern erst später im Schnitt. Um die große Menge an Material zu sortieren und zu schneiden, empfiehlt sich der Kauf einer passenden Software. Auch im Bereich Videobearbeitung und Fotobearbeitung hat sich in den vergangenen Jahren viel getan, sodass ein gutes Programm heute nicht mehr so teuer ist. Apple-Nutzer finden mit iVideo bereits ein kostenfreies Programm vorinstalliert. Mit diesem lassen sich bereits schon gute Erfolge erzielen. Echte Profis greifen dagegen zu Final Cut Pro, das um die 300 Euro kostet.

Windows-Nutzer haben bei der Videobearbeitung zunächst einmal keine kostenfreie vorinstallierte Möglichkeit. Der frei angebotene Windows Movie Maker bietet nur Basisfunktionen und ist für einen professionellen Videoschnitt nicht geeignet. Stattdessen greifen viele Nutzer zu den Programmen von Adobe. Premiere Pro gehört zu den bekanntesten Schnittprogrammen, ist jedoch in der Regel über 1000 Euro teuer. Diese Software lässt selbst bei Profis keine Wünsche offen. Durch das Hinzufügen von Plug-Ins können Funktionen und Effekte einfach ergänzt werden, sollten sie dem ein oder anderem doch fehlen. Zu den wichtigsten Funktionen zählen Videostabilisierung, automatische Audio- und Videosynchronisation, eine breite Auswahl an Effekten und neue Maskenfunktionen, mit denen sich bewegte Elemente unkenntlich machen lassen.

Vielen Videomachern reicht jedoch die Light-Version Premiere Elements bereits schon aus. Diese ist mitunter schon für nicht einmal 100 Euro erhältlich. Welche Futures hat dieses Programm vorzuweisen? Es gibt über 200 Effekte, Filter, Grafikelemente. Aber auch die Erstellung einer Videogeschichte und die Bildstabilisierung sind dankbare Funktionen. Komplette Auflistungen aller Funktionen und Erfahrungsberichte zu diesen und anderen Softwareprogrammen findest du auf verschiedenen Seiten im Internet: Vergleich der Funktionen / Erfahrungsberichte.
Neben den professionellen Programmen gibt es im Netz einiges an kostenfreier Software. Je nachdem, wie umfangreich das eigene Video sein soll, können diese für den Schnitt ebenfalls ausreichen. Generell empfiehlt es sich mehrere Programme zu testen und zu sehen, welches einem am besten liegt. Gerade bei den teuren Anschaffungen lohnt es sich im Vorfeld, die 30-Tage-Testversion auszuprobieren. So kann man feststellen, ob das Programm den eigenen Anforderungen entspricht, bevor mitunter viel Geld investiert wird.

Zusammenfassend
Einen guten Extremsport-Film zu drehen ist keine leichte Aufgabe. Erheblich einfacher macht man es sich jedoch, wenn man mit dem richtigen Equipment arbeitet. Eine gute Spiegelreflexkamera, ein Stativ und eine GoPro sind die Grundlage für ein spannendes Endprodukt. Wer dann noch in ein professionelles Schnittprogramm investiert und sich ausreichend Zeit für den Dreh nimmt, hat praktisch alle Voraussetzungen für den Erfolg geschaffen.

Winterzeit = Schnupfenzeit. Auch Sportler leiden darunter.

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Jeder kennt solche unangenehmen Tage. Schnupfen im Winter. Die Nase juckt und kribbelt, ist verschleimt. Nachts hindert uns eine verstopfte Nase am Durchatmen und raubt uns den erholsamen Schlaf. Das Resultat. Wir wachen müde und schlapp auf, an ein Training ist nicht zu denken. Um wieder befreit durchatmen zu können, helfen Hausmittel wie ein Dampfbad, dem inhalieren von heißem Wasserdampf mit einem Zusatz von Kochsalz, Thymiankraut oder Salbeiblätter. Wem dies zu viel Aufwand ist kann z.B. auch ein Nasenspray wie Otriven® gegen Schnupfen verwenden. Das Spray lässt die Nasenschleimhaut innerhalb weniger Minuten abschwellen und sorgt für ein befreites Durchatmen.

Aktuell gibt es ein Otriven® Gewinnspiel. Gesucht wird in drei unterschiedlichen Kategorien der kreativste Nasen-Move! Um teilzunehmen, laden Interessierte ihr persönliches Nasen-Move-Bild auf die Otriven® Facebook-Seite mit einem der Hashtags #DerFreimacher, #DerKribbler oder #DerDurchatmer hoch https://www.facebook.com/otriven oder posten es inklusive Hashtag auf Instagram. Direkt auf der Gewinnspielseite kann man natürlich auch mitmachen: http://iconosquare.com/contests/otriven Der beste Nasen-Move jeder Kategorie gewinnt eine entspannte Übernachtung für Zwei in einer außergewöhnlichen Location. Die Teilnahme ist bis zum 01.03.2015 möglich.

Tipp: Outdoorerlebnis Verschenken

Nun ist er da, der Frühling! Endlich können all die tollen Actionerlebnisse genossen werden ohne dabei sofort nass und dreckig zu werden! Natürlich gehört das auch irgendwo dazu, denn wer ein echter Outdoor Fan ist, der scheut auch kein schlechtes Wetter oder Dreck! Doch wenn die Sonne scheint, macht alles gleich noch viel mehr Spaß! Wer sich schon auf die vielen Sommerabenteuer freut, aber weder Freunde, noch Verwandte von seinen Plänen überzeugen konnte, der sollte versuchen, etwas geschickter an die Sache heran zu gehen! Zum Beispiel indem man der Person, die einen begleiten soll, ganz einfach – und vor allem unauffällig als Geschenk getarnt – einen Gutschein für ein Outdoorerlebnis überreicht! Der- oder diejenige kann sich dann je nach Belieben eines der vielen Angebote aussuchen.

Eine tolle Möglichkeit, um durch die Vielfalt an Angeboten, sowie Anbietern zu stöbern, bieten spezialisierte Webseiten. Dort werden alle wichtigen Erlebnisgeschenke Anbieter übersichtlich nach Stadt und Preis sortiert und verglichen. So kann man alle relevanten Angebote im Überblick behalten und sich am Ende sicher sein, dass man sich für das Richtige entschieden hat. In der Kategorie „Action“ finden sich zahlreiche spannende Aktivitäten, die wohl wirklich jedes Abenteuerherz zum Glühen bringen! Von Hochseilgarten und Climbing, über Survival Training, Canyoning und einer Höhlentour, bis hin zu einem ganzen Outdoor Wochenende, bei dem man in einer Gruppe wie damals als Pfadfinder ein Wochenende im Wald, auf dem Berg oder am Fluss verbringt – hier ist wirklich für jeden etwas dabei! Eine wirklich hilfreiche Seite: erleichtert einem die Suche nach dem passenden Geschenk und sorgt für Freude beim Beschenkten! Sobald man den passenden Gutschein ausgewählt hat, kann man gemeinsam mit Freunden ein actionreiches und unvergessliches Outdoor Erlebnis verbringen! Jetzt muss nur noch das Wetter stimmen und schon kann es losgehen!

Berglexikon nach Gebirgen

Alpen

Die Alpen gelten als das höchste Gebirge Europas, das 9 verschiedene Länder berührt.
Als höchster Berg gilt hier der Mont Blanc. An zweiter Stelle steht die Dufourspitze in den Walliser Alpen. Den dritten Rang belegt der Nordend in den Walliser Alpen (im Monte-Rosa-Massiv). Die Gipfelhöhen in den westlichen Gebirgsstöcken liegen meist zwischen 3.000 und 4.300 Metern über dem Meeresspiegel, in den Ostalpen sind die Berge etwas niedriger. 128 Berge der Alpen sind Viertausender.

  • Mont Blanc – 4.807 m – Erstbesteiger: Jacques Balmat, Michel-Gabriel Paccard
  • Dufourspitze – 4.634 m – Erstbesteiger: R. und W. Pendlebury, C. Taylor, F. Imseng, G.Spechtenhauser, G.Oberto
  • Nordend – 4.609 m – Erstbesteiger: T.und E.Buxton, J.Cowell, M.Payot

Himalaya

Der Himalaya ist das größte Gebirgssystem, in dem 10 der höchsten Berge der Welt zu finden sind. Den 1. Platz nimmt der Mount Everest ein. An zweiter Stelle steht der Kangchendzönga, der unter den höchsten Bergen der Welt Platz 3 einnimmt. Den dritten Rang belegt der Lhotse, übersetzt die „Südspitze“.

  • Mount Everest – 8.850 m – Erstbesteiger: Edmund Hillary, Tenzing Norgay
  • Kangchendzönga – 8.607 m – Erstbesteiger: Achille Compagnoni, Lino Lacadelli
  • Lhotse – 8.516 m – Erstbesteiger: Fritz Luchsinger, Ernst Reiss

Karakorum

Das Karakorum Gebirge in Zentralasien und umfasst mit dem K2 den zweithöchsten Berg der Erde. Es befindet sich zwischen dem Kunlun Shan im Osten, dem Himalaya im Süden, dem Pamir im Nordwesten, dem Hunzatal und dem Hindukusch im Westen.

  • K2 – 8.611 m – Erstbesteiger: Achille Compagnoni, Lino Lacedelli
  • Hidden Peak – 8.080 – Erstbesteiger: Peter K. Schoening, Andrew J. Kauffman
  • Broad Peak – 8.051 – Hermann Buhl, Kurt Diemberger, Marcus Schmuck, Fritz WinterstellerWeiterlesen

Spiel, Sport und Spaß für zu Hause

Das Fitnessspiel „Your Shape“ lässt das Wohnzimmer zum Fitnessstudio werden

Nachdem Nintendo mit seinen Sportspielen für die Konsole Wii, „Wii Fit“ und „Wii Fit Plus“ große Erfolge gefeiert hat, bekommt es nun vom französischen Spieleentwickler Ubisoft Konkurrenz im Bereich Sportspiele. Das neue „Your Shape“ setzt, genauso wie seine Vorgänger, auf Sport im eigenen Wohnzimmer statt dem lästigen Gang ins Fitnessstudio. Zwar funktioniert das Spiel ebenso mit der Konsole Wii, bietet aber durch die mitgelieferte Kamera ein neues Spielerlebnis.

Neben dem Spiel erhält der Käufer zusätzlich eine sogenannte Motion-Tracking-Kamera, die alles beim Sporttreiben aufzeichnet und wie ein Spiegel funktionieren soll. Sie notiert die Bewegung des Spielers in Echtzeit und überträgt sie mit einer leichten Verzögerung auf den Bildschirm. Für die optimale Funktion der Kamera platziert man diese am besten auf dem Fernseher. Zudem sollte der Raum gut beleuchtet sein und der Abstand vom Spieler zur Kamera etwa drei Meter betragen.Weiterlesen

Buchempfehlung: Heilen mit Bewegung

Inhalt: Schonung und Bettruhe: So lautete Jahrzehnte lang die Devise der Medizin im Krankheitsfall. Jetzt setzt sich unter Ärzten die revolutionäre Erkenntnis durch, dass genau das Gegenteil Heilung verspricht: Bewegung – sogar und gerade im Falle von schweren Erkrankungen wie Herzkranzgefäß-Verengung, Diabetes und Darm- und Brustkrebs, aber auch bei modernen Volksleiden wie Depression, Osteoporose und ständigen Rückenschmerzen. Denn körperliche Bewegung dient keineswegs nur der Vorbeugung. Sie hilft Menschen gerade dann, wenn diese längst krank sind, ihr Leiden zurückzudrängen und zu besiegen. Die moderne Medizin hat erkannt: Bewegung ist nicht nur eine nützliche Zugabe, um die Gesundheit zu verbessern. Sie ist vielmehr ein Jungbrunnen, der alle Anti-Aging-Produkte um Längen schlägt. Jörg Blech zeigt überzeugend, wie wir diesen Paradigmenwechsel in der Medizin für unsere Gesundheit wirksam werden lassen können. Niemand muss Leistungssportler werden, um zu profitieren. Gerade moderate Bewegung bringt erstaunliche Effekte, und das in jeder Lebenslage. Die frohe Botschaft lautet: Man kann in jedem Alter beginnen! [Quelle: fischerverlage.de] Preis € (D) 8,95, 272 Seiten, Broschur, ISBN 978-3-596-17761-5

Zum Thema auf Spiegel online: Alpenüberquerung statt Bettruhe

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Jetzt schon für die Seifenkiste 2009 planen

Das Jahr 2008 geht nun so langsam seinem Ende zu, Weihnachten steht fast vor der Tür, in den Geschäften breitet sich Hektik aus. Der erste Schnee ist gefallen, zur Freude der Kinder. Die Vorraussetzungen sich gedanklich mit der Planung einer neuen Seifenkiste auseinanderzusetzen somit alles andere als leicht. Trotzdem sollte so früh als Möglich mit den ersten Überlegungen begonnen werden. Erfahrungsgemäß wird die Zeit vor dem Beginn einer neuen Saison, Ende April Anfang Mai immer sehr knapp und schon so manche Seifenkiste musste „halb fertig“ an den Start gehen. Folgende Überlegungen könnten dir bei der Planung helfen.

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Pins oder Magnete mit alter PC Tastatur

Ein nette Idee die eigene Pinwand oder das Whiteboard etwas aufzufrischen. Alles was dazu benötigt wird ist eine alte PC Tastatur (Keyboard), Pins oder kurze Nägel und etwas Heißkleber. Alternativ können auch kleine Magnete eingeklebt werden, diese finden an einer Weisstafel (Whiteboard) Verwendung. [http://blog.makezine.com/]