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Die schönsten Outdoorklettergebiete in der Umgebung von Innsbruck

Die Tiroler Hauptstadt Innsbruck geizt weder mit Sehenswürdigkeiten noch mit alpinen Reizen. Sportkletterer jeden Alters erwarten in der Umgebung von Innsbruck das ganze Jahr über kletterbare Routen. Über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Klettersteige befinden sich unter anderem in der Martinswand und auf der Nordkette. Im Naturpark Karwendel können Kletterer ihr Können darüber hinaus beim Mehrseillängenklettern und beim Climbing in einem der zahlreichen Klettergärten unter Beweis stellen.

Klettern in und um Innsbruck gibt es insgesamt fünf Outdoor-Klettergebiete für alle Levels. Dabei handelt es sich um den Sportklettergarten Locherboden, das Sportklettergebiet Telfs Arzbergklamm (Weiher), den Kletterfels Höttinger Steinbruch, die Martinswand und das riesige Klettergebiet in der Ehnbachklamm. Weitere Informationen sind auf der Internetpräsenz zu finden: Klettern in und um Innsbruck

Der kleine Sportklettergarten Locherboden ist an der Kante des Mieminger Plateaus zu finden. Er zeichnet sich durch unter anderem durch eine hervorragende Absicherung aus. Sportkletterer erwarten eine Vielzahl Kletterrouten der Schwierigkeitsstufe 5. Dieser Sportklettergarten kann besonders Familien mit Kindern empfohlen werden. Der unbeschreiblich schöne Panoramablick über das Inntal nach einem kurzem Zustieg sind die Krönung des Kletterabenteuers.

Das Sportklettergebiet Telfs Arzbergklamm (Weiher) liegt am Fuß der Hohen Munde. Es bietet Sportklettern eine große Anzahl Kletterrouten der Schwierigkeitsstufen 4 bis 6. Dieses Gebiet eignet sich für Kletteranfänger und geringfügig Fortgeschrittene. Das Klettervergnügen im Kalk ist hier auf, sage und schreibe 72 Routen möglich.

Dem Höttinger Steinbruch stattet fast jeder Kletterer, der in Innsbruck weilt, mindestens einen Besuch ab. In diesem Gebiet wird am rötlich gefärbten Gestein Brekzie eifrig geklettert. Das Vorhandensein einer Vielzahl von Routen im unteren und mittleren Schwierigkeitsgrad und die zentrale Lage dieses Klettergebietes locken viele Kletterer an. An den Abschnitten, an welchen am häufigsten geklettert wird, ist der Kletterfelsen zusätzlich abgeschmiert und poliert.

Die Martinswand ist ein Paradies für Kletterfreaks. Eine Vielzahl spannender Routen garantiert ein Klettervergnügen der Superlative. Dieses Klettereldorado erstreckt sich an der Südseite. Deshalb darf an der Martinswand auch an trockenen Tagen im Winter geklettert werden. Vom Grottenwegwand über die Schleicherplatte bis zum legendären Klettergarten Dschungelbuch ist grenzenloser Kletterspaß für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis garantiert.

Video: The North Face Tschad Expedition

Letzten November reisten Mark Synnott, Alex Honnold, James Pearson und Renan Ozturk in die Ennedi Wüste im zentralafrikanischen Tschad. Als erste Kletterer erforschten Sie die einzigartige und abgeschiedene Landschaft. Ein Klasse Film über eine zu unrecht wenig beachtete afrikanische Region.

Was ist eigentlich Bouldern?

Bouldern für Einsteiger

Beim Bouldern handelt es sich um freihändiges Klettern ohne Seil bzw. Sicherung und meist immer in Absprunghöhe. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort boulder (Felsbrocken) ab. Geklettert wird in Felswänden im Gelände oder an künstlichen Wänden in der Halle.

Der Reiz beim Bouldern

Bouldern hat sich vor allem in den letzten zwanzig Jahren zu einer beliebten Trendsportart entwickelt. Der besondere Reiz bei dieser Art zu klettern besteht in der Möglichkeit, die Grenzen der eigenen körperlichen Kraft und Geschicklichkeit auszuloten, sich mit anderen Sportlern zu messen und die Felswand zu bezwingen. Anders als beim Klettern mit Seil am Berg, das sich oft über längere Zeit hinzieht, ist der Kraftaufwand und die damit verbundene Anspannung und Konzentration beim Bouldern auf einen kurzen Zeitraum konzentriert. Die Anforderungen, die an den Kletterer gestellt werden erfolgen gewissermaßen auf den Punkt. Aufgrund der extremen Körperhaltungen und den extremen Belastungen, denen man sich kurzzeitig aussetzt, zeigt das Bouldern durchaus auch Merkmale eines Kraftsports.Weiterlesen

Event: Salewa Rockshow 2011

Für erfahrene Kletterer und interessierte Neulinge am Sportklettern steigt im Juni dieses Jahres zum dritten Mal das Kletter-Event, das die Top-Sportler des SALEWA alpineXtreme-Teams und Amateure am Berg zusammenbringt: Die Salewa Rockshow. Ein Highlight der Outdoor-Saison, und eine perfekte Möglichkeit, den Reiz und die Herausforderung deutscher und europäischer Klettergebiete hautnah zu erleben. Salewa, der bekannte Ausstatter für Klettersport, hat vor zwei Jahren die Salewa Rockshow ins Leben gerufen, um die Begeisterung, die sich für das Sportklettern in den letzten Jahren entwickelt hat, aktiv zu unterstützen und mit frischem Schwung den Sport von seiner schönsten Seite zu präsentieren.

RockCallings

Um bei der Salewa Rockshow live dabei zu sein, können Interessierte sich bei den RockCallings qualifizieren, die bis zum 29. Mai 2011 veranstaltet werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet sich hierzu noch elfmal die Gelegenheit.

Die RockCallings finden in Deutschland in Augsburg, Dresden, Freiburg, Köln und München statt. Österreichische Kletterfreunde haben die Möglichkeit der Teilnahme in Kitzbühel, Fürstenfeld und Wien und Schweizer Kletterfans können sich in Küblis und St. Gallen für die Salewa Rockshow qualifizieren.

Die Anmeldung zum Sportklettern erfolgt ganz einfach online über die Webseite von Salewa, wo auch die genauen Daten für die RockCallings und die Rockshow zu finden sind.

Anmeldung unter: http://www.salewa.com/rockshow

Die Salewa Rockshow – Klettern mit Spitzensportlern

Wer sich beim Sportklettern in den RockCallings qualifiziert hat, den erwarten bei den Stopps der Tour vom 01. bis 26. Juni 2011 die Spitzensportler des alpineXtreme-Teams, zu dem aus dem deutschsprachigen Raum Johanna Ernst, Roger Schäli und Michi Wohlleben gehören. Doch auch Top-Kletterer aus anderen europäischen Ländern wie Russland oder Italien sind mit von der Partie. Gemeinsam mit den Profis werden einige der schönsten europäischen Klettergebiete genauer unter die Lupe genommen. Anfänger können hier ihre Technik verbessern und sich von den Top-Kletterern den einen oder anderen Trick abschauen und wer bereits über viel Erfahrung verfügt, kann unter Beweis stellen, was er drauf hat.

Die beiden Stopps in Deutschland finden in Obertrubach in der Fränkischen Schweiz und im in Bad Schandau im Elbsandsteingebirge statt. Weitere Stopps in Italien (Vicenza und La Spezia), Österreich (Nassereith) und in der Schweiz (St. Niklaus) machen die Tour komplett.

Climber of the Day & Climber of the Tour

Wer an den einzelnen Klettertagen die Profis von seiner Leistung beim Sportklettern überzeugen kann, wird zum Climber of the Day gewählt. Jeder Climber of the Day erhält von Salewa einen Warengutschein im Wert von 300 Euro und kann an der Auswahl zum Climber of the Tour teilnehmen. Diese findet vom 14. bis 17. Juli 2011 in Friedrichshafen statt. Der Climber of the Tour erhält ein VIP-Ticket für einen der bedeutendsten Kletterwettbewerbe weltweit, dem Rockmaster im italienischen Arco. Dazu winkt ein Fotoshooting mit dem Lieblingskletterer aus dem alpineXtreme-Team.

Buchtipp: Das neue Wandern von Manuel Andrack

Jetzt ist die Zeit gekommen um die Wanderstiefel zu schnüren. Hinaus in die Natur vor die Grenzen der Stadt. Ob Harz, Taunus, Spessart, Schwarzwald oder meiner Heimat der Pfälzer Wald. Unsere deutschen Wälder und Mittelgebirge sind einzigartig und laden zum (er)leben ein. Zur Einstimmung empfehle ich Manuel Andracks Buch: Das neue Wandern: Unterwegs auf der Suche nach dem Glück * als Einstimmung in die Wandersaison.

Klettern in Patagonien – Waiting for Godot

Hansjörg Auer und Much Mayr eröffnen eine neue, freie Route durch die Ostwand des Central Tower/Torres del Paine in Patagonien – „Waiting for Godot“. Dabei stand neben dem Klettern vor allem das Warten auf passende Wetterverhältnisse im Vordergrund.

Chalk&Chocolate mit Natalija Gros

The film is a story of one of the best climbers in the world Natalija Gros, who struggles to climb one of the most challenging verticals in Slovenia: Histerija (8c+) in Misja pec. The camera follows Natalija’s story during her conquering the Histerija and during the climbing season (trainings, competitions, injuries, testings).

Herbstwanderungen in der Pfalz

Die deutsche Region Pfalz liegt im Süden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz und umfasst eine Fläche von 5451,13 km². Sie ist eine beliebte Ferienregion und zieht vor allem Wanderer und Kletterer an.
Der Pfälzerwald ist mit seinen 177100 ha das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands und ein Bestandteil des Naturparks Pfälzerwald, der zusätzlich noch einige Täler einschließt. Für Wanderer bietet der Pfälzerwald nahezu unendliche Möglichkeiten, sich der Natur zu nähern. Man kann sich mithilfe einer Karte entweder eigene Routen zusammenstellen oder man hält sich an eine der angegebenen Wandertouren, von denen im Folgenden einige vorgestellt werden sollen.

Wandern: Bad Bergzabern zum Stäffelsberg

Es lassen sich insgesamt über 60 Touren finden, daher sollen aus jeder Längenkategorie Beispiele aufgeführt werden. Für Wanderanfänger sind die kürzeren Touren, deren Länge in etwa 10 km beträgt, am passendsten. Eine hierfür geeignete Route führt den Wanderer von Bad Bergzabern zum Stäffelsberg. Auf den elf Kilometern begegnen dem Ausflügler die Kolmerkapelle, die früher eine Wallfahrtskirche war, und das schöne Dörfchen Dörrenbach, in dem man sich in einem der Gasthäuser getrost eine Pause gönnen darf. Der vorherige Anstieg auf den Stäffelsberg ist nämlich sehr anstrengend und man könnte leicht von der Optik des vorhandenen Aussichtturms enttäuscht sein. Man sollte ihn aber dennoch erklimmen, da er eine wundervolle Aussicht ermöglicht: Bei guter Sicht kann man weit in die Rheinebene und ins nördliche Elsass blicken. Spätestens dann weiß man, dass sich der mühevolle Aufstieg gelohnt hat. Der Rückweg ist dann auch nicht mehr so beschwerlich, erst recht nicht, wenn man wirklich eine Pause in Dörrenbach eingelegt hat.

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Neue Kletterabenteuer im Maltatal

Austrialpin Team Mitglieder Markus Pucher und Gerhard Schaar sorgen für neue schwere Routen im Maltatal

Die Maltatal-Locals und Austrialpin-Teammitglieder Markus Pucher und Gerhard Schaar sorgen trotz heißer Temperaturen für einige herausfordernde Neutouren bzw. Erstbegehungen in ihrer Heimat. 2009 hatte Markus die Projekte „Mia Mia“ im Sektor „Fitness Center“ und „Himavat“ am „Hochsteg“ eingerichtet. Nun konnte Gerhard beide Routen klettern. „Mia, Mia“ wurde mit 8a / 8a+, „Himavat“ mit 7c+ bewertet. Bereits im Mai gelang ihm „Sei wo du bist“ (8a) im neuen Sektor „Sonnendeck“. Bereits seit Beginn der 90er Jahre klettern Markus und Gerhard im Maltatal, wo sie aufgewachsen sind.

Seit mehr als einem Jahrzent sind sie nun gemeinsam für einen großen Teil der Neutouren im „Tal der stürzenden Wasser“ – wie das Tal auch genannt wird – verantwortlich. Immer wieder kreuzen sich auch heute ihre Wege, obwohl Markus nun in Baldramsdorf bei Spittal lebt und Gerhard seine Zelte in Innsbruck aufgeschlagen hat. Unabhängig voneinander richten sie bis heute Routen in den selben Massiven wie dem „Sonnendeck“ ein und versuchen sich in diversen Projekten. Mal hat dabei der eine, dann wieder der andere in einem freundschaftlich und sportlich motivierten Wettstreit „die Nase vorne“. 2009 erschloß Markus einige neue Routen, welche Gerhard dazu inspirerten, ebenfalls seine Marker zu hinterlassen. So entstand z.B. im Frühjahr mit entsprechender Materialunterstützung von Austrialpin der Sektor „Sonnendeck“ beim Fallbach mit 15 neuen Routen. Mit der Linie „Sei wo du bist“ richtete Markus ein wunderschönes Projekt ein, welches schließlich Gerhard im Mai knacken konnte und mit 8a bewertete.

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Der Juli brachte sehr warme Temperaturen ins Maltatal und ans schwer Klettern war eigentlich gar nicht zu denken. Doch durch Ihre Erschließertätigkeit sorgten die beiden für einen neuen Sektor, welcher auch im Sommer ideale Kletterbedingungen bietet. Der „Hochsteg“ befindet sich am Ausgang einer Schlucht, wobei der teilweise extrem überhängende Fels sowohl Schatten, wie – dank der Nähe zum Malta Fluss – auch kühle Temperaturen bietet. Nachdem Markus mit dem Projekt „Himavat“ die erste Route eingerichtet hatte, fügte Gerhard in den letzten Wochen weitere vier neue Linien hinzu. Vor kurzen gelang ihm nun das Projekt von Markus, welches eine extrem harte Boulderstelle aufweist, und bewertete sie mit 7c+. Nun warten die beiden auf kühlere Temperaturen im Herbst, um sich auch an den verbleibenden Linien die Finger lang zu ziehen.
Apropos „Finger lang ziehen“: Ein weiteres Projekt von Markus konnte nun ebenfalls geklettert werden. Im Sektor„Fitness Center“ hielt die markanteste Linie, ein fast horizontales, sechs Meter langes Dach, mit anschließendem „Bauch“ und Überstieg in leicht überhangendes Gelände, lange den Anstürmen von Gerhard stand. In über zwei Monaten und mehr als über einem Dutzend Versuchen gelang es ihm zunächst nicht, die Crux nach dem zweiten Drittel der Tour zu überwinden. An einem ungewöhnlich kalten und windigen Tag Anfang Juli stimmten aber sowohl die äußeren Bedingungen wie das Klettermojo von Gerhard, und „Mia, Mia“ hatte ihre erste Begehung. „Eine sehr schwere 8a oder 8a+“, meint Gerhard, „und ich dachte schon, daß ich da nie hinauf komme. Denn nach den vielen Versuchen ist man richtig betriebsblind. Aber egal, eine superschöne Route!

Laut Auskunft der beiden werden natürlich laufend weitere Austrialpin-Klebehaken und -Laschen im Maltatal Granitgneis versenkt, und so wird es wohl auch nicht lange dauern, bis man von den beiden
wieder etwas Neues zu hören bekommen wird.

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Klettern rund um Arco

Arco – das Klettergebiet für Freunde des Besonderen

Die Gegend rund um Arco in der Nähe von Trento in Norditalien gehört zu den besten Gegenden für Kletterer überhaupt. Es ist dabei egal ob man das Sport- oder das Alpinklettern bevorzugt – es ist für alle etwas dabei. Arco liegt ganz in der Nähe des Gardasees und hat ein eher gemäßigtes Klima. Dort wachsen unter anderem sogar Palmen und die Stadt ist ein Luftkurort. Somit ist eigentlich das ganze Jahr über Saison für diese Gegend, wobei es trotzdem durchaus mit ca. –5°C bis –10°C in Winter und Frühjahr recht kalt werden kann.

Die Anreise entscheidet sich danach, ob man vor Ort beweglich sein möchte. Das ist im Regelfall deutlich besser, da die Klettergebiete ziemlich verstreut in der ganzen Gegend sind. Allerdings reicht da auch bereits eine gute Kondition und ein Fahrrad. Inzwischen wurde die Region auch von Mountain Bikern für ihren Sport entdeckt und so ist es häufig schwierig noch bezahlbare und vor allem freie Unterkünfte zu finden. Auch auf den eigentlich in ausreichender Zahl vorhanden Campingplätzen kann es, vor allem an den sogenannten langen Wochenenden, also z.B. Pfingsten oder Ostern, sehr schwer sein, einen freien Platz zu finden.

Arco - Klettern im April
Arco – Klettern im April

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