Outdoorbekleidung – fair, nachhaltig und ressourcenschonend. Gibt es so etwas?

Diese Frage stellte sich unlängst und damit meine Meinung dazu nicht verloren geht, hier kurz notiert:

Die positiv Liste ließe sich durchaus noch erweitern, die Branche ist im Umbruch und da wird sich noch einiges in den nächsten Jahren tun. Wichtig ist aber auch auf Verbraucherseite umzudenken. Nachhaltig wäre z.B. wenn weniger konsumiert, mehr getauscht, mehr Ware aus Europa gekauft würde, weniger „billig“ produzierte Outdoor-Ausrüstung aus dem Discounter und mehr Ausrüstung wieder in Europa/Deutschland hergestellt würde. Positiv Beispiel: Vaude mit den Taschen und dem Bulin Rucksack. Solchen Herstellern muss der Verbraucher den Vorzug geben! Hier wäre Aufklärung wichtig, auch seitens der Medien. Nicht alles was Hersteller anbieten und in den Läden/Shops landet ist sinnvoll und brauchbar, da ist auch der Handel gefragt…weitere fair und nachhaltige Engagements auf Hersteller-Seite z.B. auch bei Monkee aus Nürnberg oder dem Dickschiff Patagonia, Yvon Chouinard ist dies eine Herzensangelegenheit. Negativ Beispiel: z.B. die Lieferkette von Merino-Bekleidung aus Neuseeland.

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