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Aron Ralston – Schicksal eines Bergsteigers

Danny Boyle, Regiseur und Oskar Gewinner für die Beste Regie von Slumdog Millionaire, wird einen Film über das Schicksal Aron Ralston drehen.

Zur Geschichte:

Im April 2003 kam es bei einer Canyon-Wanderung im Blue John Canyon in Utah zu einem Unfall, bei dem Ralstons rechter Arm von einem Felsbrocken eingeklemmt wurde.

Ralston versuchte fünf Tage lang, sich aus seiner Lage zu befreien, seine Strategien hatten jedoch keinen Erfolg:

  • Das Zertrümmern bzw. das Zerkleinern des Felsbrockens mit seinem Taschenmesser war ein zu langsamer Prozess.
  • Der selbstgebaute Flaschenzug hatte durch die Benutzung von Karabinern statt Umlenkrollen zu viel Kraftverlust im System.
  • Die Amputation seines Arms wurde verhindert durch das stumpfe Taschenmesser und die Einsicht, dass er damit niemals den Knochen durchtrennen könnte.

Letztendlich, nach fünf schlaflosen Tagen und Nächten, unterkühlt und fast ausgetrocknet, löste er schließlich dieses Problem, indem er sich Elle und Speiche brach. Dazu bog er den Arm seiner eingeklemmten Hand so lange in eine Richtung, bis einer der Knochen brach. Die Weichteile und die Blutgefäße durchtrennte er mit dem Taschenmesser.

Quelle: Wikipedia

127 Hours will portray Ralston’s harrowing and now famous survival tale in Blue John Canyon, where he used a dull multi-tool to cut free his arm after being pinned by a boulder for days. Ralston climbed to safety and was later rescued. Quelle: backpacker.com

Heute ist Ralston weiterhin Sportkletterer, wenn auch mit einer Armprothese und ein gefragter Motivationstrainer.

[via The Goat]

Nun ist es soweit. Der Film 127 HOURS kommt am 17. Februar 2011 in die deutschen Kinos und wurde zudem für sechs Oskars nominiert.