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Film: ATTENTION – A Life in Extremes

A LIFE IN EXTREMES erzählt die faszinierenden Geschichten dreier Männer, die ihr Leben voll und ganz einer großen Leidenschaft hingeben: dem Extremsport. So taucht Guillaume Néry ohne Hilfsmittel in unglaubliche 125 Meter Meerestiefe. Halvor Angvik jagt in einem Wingsuit mit bis zu 250 km/h durch enge Talschluchten. Und Gerhard Gulewicz fährt mit dem Rennrad in weniger als 9 Tagen fast 5.000 Kilometer weit. Ihre bewundernswerte Leidenschaft und besondere Disziplin führt sie bis an die Weltspitze des Sports. Sie werden so zu modernen Abenteurern auf der Suche nach immer neuen Herausforderungen. Doch der Rausch der Extreme bringt sie auch an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit- und damit näher zu sich selbst …

Zum Inhalt

In der beeindruckenden Dokumentation ATTENTION: A LIFE IN EXTREMES zeichnet Regisseur Sascha Köllnreitner ein faszinierendes Bild von drei erfolgreichen Extremsportlern. Bildgewaltig fotografiert und mit erstklassigem Sound setzt sich der Film mit der Lebenswelt der Sportler, der Motivation und Kritik ihrer Begleiter und der Einschätzung zahlreicher Experten auseinander. Das Publikum erlebt hautnah die Faszination des Adrenalinkicks, die Aufregung des Nervenkitzels und die Antwort auf die Frage: Wozu ist der Mensch in der Lage, wenn er sich der Erfüllung seiner Träume vollständig hingibt?

Der Dokumentarfilm porträtiert drei Extremsportler wahnsinnig einfühlsam und geht Ihrer buchstäblichen LEIDENschaft auf den Grund. Er ist kein Sportfilm im klassischen Sinne und lief auf international renommierten Filmfestivals wie der Berlinale, auf den Hofer Filmtagen, auf dem Max Ophüls Preis und war Teil der Int. Ocean Film Tour Volume 1.

Die Protagonisten, die der österr. junge Filmemacher Sascha Köllnreiter gewinnen konnte sind ganz unterschiedlicher Natur und doch in Ihrem inneren Antrieb gleich: der österr. Rennrad-Profi GERHARD GULEWICZ (nimmt im Juni zum 10. Mal am Race Across America teil), der norwegische Wingsuitflyer HALVOR ANGVIK und der frz. Apnoetaucher GUILLAUME NÉRY.

Der Film ist am 11. Mai einmalig in ausgesuchten Kinos zu sehen und ab 29. Mai auf DVD, Blu-Ray und als Video on Demand erhältlich. Als Besonderheit hervorzuheben: „ATTENTION – A Life in Extremes“ ist der erste europäische Dokumentarfilm in Dolby Atmos.

Termine in eurer Nähe:
– Frankfurt, CineStar
– Fulda, CineStar
– Kassel, Cineplex
– Marburg, Cineplex
– Mainz, CineStar

http://attentionalifeinextremes.com/

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Calcio Storico – Fußball der Gladiatoren

Was hat ein Outdoor-Blog mit Fußball zu tun…? Wenig das gebe ich zu. Aber wenn ich von Canon eingeladen werde die neue Canon EOS 7D Mark II zu featuren dann mache ich das gerne. Wer mich kennt, weis das ich schon seit vielen Jahren mit Canon EOS Kameras unterwegs bin und ich auch durchaus kritisch mit Ausrüstung umgehe. Ob nun bei DSLR Kameras oder eben Outdoor-Equipment, dass unterscheidet sich kaum.

Canon hat sich etwas interessantes einfallen lassen

Eine Fußball Gladiatoren Dokumentation. Wobei das eigentliche Spiel bis auf das 15. Jahrhundert zurückgeht und jeden Juni in Florenz ausgetragen wird. Mit ausdrucksstarken Bildern wurde das Turnier in Film und Foto festgehalten. Gespielt wird nicht nur mit den Füßen, denn der Einsatz von Händen ist auch erlaubt und sogar Wrestling-Techniken werden eingesetzt. Aber seht doch selbst. Es gibt eine sehr schön gemachte Webseite. Canon Gladiator und ein Video auf Youtube das hier eingebunden ist. Die komplette Dokumentation wurde selbstverständlich mit der neuen EOS 7D Mark II festgehalten. Weitere Infos und technische Details findet ihr auf den einschlägigen Webseiten.

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„Made in Südwest“ Ausrüstung für draußen – Vaude, der Outdoor-Ausstatter

„Made im Südwesten“ ist eine neue Wirtschaftssendung im SWR Fernsehen, die außergewöhnliche Unternehmen porträtiert. Menschen und Geschichten stehen dabei im Mittelpunkt. Das VAUDE Portrait bildet den Auftakt.

  • Reihe „Made in Südwest“
  • Ausrüstung für draußen – Vaude, der Outdoor-Ausstatter
  • ein Film von Hanspeter Michel
  • Sendung: Mittwoch, 02.04.2014, 18.15-18.45 Uhr
  • SWR Fernsehen

Warm und trocken bleiben in moderner und modischer Funktionskleidung – das versprechen die Outdoor-Unternehmen für ihre Produkte. Und dafür werben sie mit waghalsigen Kletterern und rasanten Mountainbikern. Eine dieser Firmen: Vaude aus Tettnang am Bodensee. Das Familienunternehmen setzt ebenfalls auf das „Erlebnis Natur“ und möchte dabei sozial und ökologisch vorbildlich sein. Antje von Dewitz, die Tochter des Firmengründers und heutige Chefin von Vaude, hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2015 soll Vaude der nachhaltigste Outdoor-Ausrüster Europas werden. Mit Blick auf ökologische Textilien und Sozialstandards arbeiten sie mit den strengsten Regeln, die es in der Branche gibt. Doch nicht nur ihre Produkte sollen möglichst vorbildlich sein, sondern auch die Firmenkultur. Und so gibt es bei Vaude neben einem eigenen Kinderhaus überproportional viele Teilzeitmöglichkeiten, auch für Führungskräfte. Das Geschäft mit Zelten, Schlafsäcken, Rucksäcken und natürlich Kleidung boomt, seitdem Unternehmensgründer Albrecht von Dewitz vor vierzig Jahren begann, die ersten Rucksäcke herzustellen.

21. Weitsicht-Festival vom 9. – 10. November 2013 – Hugenottenhalle Neu – Isenburg

Capri-Sonne war gestern

Früher hießen sie Diavorträge und Opa zeigte im Schützenverein vier Stunden lang Bilder von Sonnenuntergängen auf Capri. Wer dabei nicht einschlief war selber schuld. Heute ist nicht nur der Name ein anderer. Das Frankfurter Weitsicht-Festival für Multivisionsreportagen startet in sein drittes Jahrzehnt und wartet auf mit Welt-Fotografen, hochwertigen journalistischen Beiträgen und viel versprechenden neuen Ideen.

Zum 21. Mal zeigen renommierte Referenten und hochkarätige Fotografen ihre Sicht auf die Welt bei der Frankfurter Weitsicht am 09. Und 10.November, dem größten deutschen Festival für Live-Multivisions-Shows mit 5000 Zuschauern aus ganz Deutschland. Nach zwanzig Jahren verpasst ihr Gründer, der Foto-Journalist und Himalaya-Experte Dieter Glogowski seinem „Baby“ in diesem Jahr allerdings ein spannendes neues Gewand.

Gruppenbild mit Sadhus

Gruppenbild mit Sadhus

Und das gleich in zweifacher Hinsicht. Noch stärker als schon in den Jahren zuvor rückt der foto-journalistische Anspruch in den Vordergrund. „Wir präsentieren Welt-Fotografen mit außergewöhnlichen Geschichten.“ erklärt Dieter Glogowski. Beispielsweise den erfolgreichen National Geographic Fotografen Carsten Peter mit seinem Vortrag „Erde Extrem“, den Meeresbiologen und Forschungstaucher Uli Kunz im „Tiefenrausch“ oder den russischen Tierfotografen Peter Romanow, der atemberaubende Einblicke in Naturschätze „Jenseits des Urals“ ermöglicht. Der Freiburger Fotograf Tobias Hauser zeigt mit „Kuba aktuell“ ein Bild der Karibikinsel zwischen Traum und Wirklichkeit. Martin Engelmann gelingt eine feinfühlige Auseinandersetzungen mit Kambodscha, seinen Menschen und dem hoffnungsvollen „Traum von Angkor“ und auch in Mario Goldsteins Reportage „Mit dem Wasserwerfer zum Dalai Lama“ steht eine beeindruckende Friedens-Botschaft im Vordergrund. Zusätzlich begeistern alte Weitsicht-Hasen wie der sympathische Schweizer „Abenteurer“ Andreas Hutter mit seiner Reportage über 16 Jahren Welt-Begegnungen. Wer dabei einschläft, ist selber schuld.

Die Kulturveranstaltung in der Hugenottenhalle Neu – Isenburg setzt viel versprechende neue Akzente. Gleich zum Auftakt der 21. Frankfurter Weitsicht setzen drei verschiedene Referenten-Teams den „Augenblick – Würde“ in faszinierenden Reportagen und ergreifenden Bildern gemeinsam um. Die Frankfurter Rundschau-Journalistin Christina Franzisket begleitete zwei Wochen lang „Hijras, die Transsexuellen Indiens“ und entdeckte in einem Leben aus Armut und Verachtung beeindruckende Spuren von Würde. Gemeinsam begaben sich der FAZ-Journalist Johannes Pennekamp und der Foto-Journalist Jens Steingässer in Indien auf die Spurensuche nach „Würdenträgern“. Stolze Kinderarbeiter oder ausbeuterische Priester stellten ihre Vorstellung von Würde dabei gehörig auf den Kopf. Dieter Glogowskis „Haben und Sein der Sadhus“ führt in die Welt dieser Asketen und rückt die eigenen Vorstellungen über materielle Hoffnungen und innere Suche nach Gelassenheit in neues Licht. 2014 wird das Thema dieser Trilogie „Demut“ sein.

Neu ist in diesem Jahr die Zusammenarbeit mit der Plattform „Frankfurt-Pass“.

Wir konnten trotz unserer Vision der günstigen Eintrittspreise bisher zu wenige Menschen mit geringem Einkommen erreichen. erklärt Glogowski

320 kostenlos zur Verfügung gestellte Eintrittskarten sollen das in diesem Jahr ändern. Glogowski, der die Weitsicht auch als einen Bildungsauftrag versteht, legt großen Wert auf soziales Engagement und unterstreicht die alte und trotzdem noch immer aktuelle Weitsicht-Vision: interkultureller Austausch, Erlebnis und Verständigung in Verbindung mit journalistisch anspruchsvollen Multivisionsreportagen auf hohem fotografischem Niveau aber zu bezahlbaren Eintrittspreisen für die ganze Familie. Dabei ist bei jedem Vortrag das Eintauchen in faszinierende Welten mit so manchem Gänsehaut-Erlebnis garantiert. Nähere Informationen zu den einzelnen Reportagen und Online-Tickets erhalten Interessierte unter www.weitsicht-festival.de.

21. Weitsicht-Festival vom 9. – 10. November 2013 - Hugenottenhalle Neu - Isenburg

21. Weitsicht-Festival vom 9. – 10. November 2013 - Hugenottenhalle Neu - Isenburg

Peru – Das perfekte Urlaubsziel für Kulturerlebnisse und Outdoorsport

In Peru finden Besucher einen gelungenen Mix aus kulturellen Sehenswürdigkeiten und attraktiven Sportmöglichkeiten aus dem Outdoorbereich. Das Land ist durchzogen von traditionellen Schauplätzen und atemberaubenden Naturlandschaften. Das Reich der verborgenen Schätze beheimatet zum Beispiel die Inkasiedlung Machu Pichu, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, und ganz hoch in den Anden liegt. Hohe Berge, tiefe Canyons, malerische Meeresküsten mit surfbaren Wellen und unzählige Seen machen das Land zum idealen Reiseziel für Fans des Abenteuersports. Hier gibt es optimale Vorraussetzungen für das Bergsteigen, Wandern, Klettern, Mountainbiking, Drachenfliegen, Paragliding und Surfen.


Peru Travel: Urlaub mit Abenteuergarantie

Am schönsten lässt sich das Land zu Fuß und mit dem Fahrrad erkunden. Das Qapac Ñan ist ein von den Inkas erschaffenes Straßennetz und eignet sich hervorragend für ausgiebige Wander- und Radtouren. So können Urlauber die überwältigende Gebirgslandschaft der Anden mit seinen strahlend weißen und immerwährenden Schneekuppen und die kristallklaren Seenlandschaften hautnah erleben. Besonders eindrucksvoll sind die Wanderwege rundum die Ruinenstadt Machu Picchu, in der Region von Cusco. In den peruanischen Anden befinden sich nach der Himalajaregion die höchsten Berge dieser Welt, viele dieser Gipfel ragen weit über 6.000 Höhenmeter hinaus. Ambitionierte Bergsteiger können sich hier nach Herzenslust austoben, aufgrund der unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen der Bergbesteigung eignet sich diese Gebirgskette aber auch für Anfänger. Während einer Mountanbike-Tour können archäologische Stätten der Inkas und von der Zivilisation unberührte Dörfer entdeckt werden. Aufgrund der großen Höhenunterschiede, diese können auf einer Tour mehrere tausend Meter betragen, durchqueren Mountainbiker in kurzer Zeit verschiedene Biospähren, über Meeresküsten geht es durch tropische Regenwälder hinauf zu schneebedeckten Berggipfeln. Beim Paragliding gibt es die besten Ausblicke über die Inka-Ruinen, die tiefen Schluchten und die vielen Seen. Starke Winde zwischen den sehr hoch aufragenden Bergen sorgen für einen aufregenden und ausgedehnten Gleitflug.

Discover the hidden treasures

Viele der Kulturschätze in Peru sind geheimnisvoll und mysteriös, ein gutes Beispiel hierfür sind die Linien von Nazca. Auf einer riesigen Fläche sind Bodenzeichnungen vom Volk der Nazca in den Wüstenboden übertragen worden. Die Figuren haben gigantische Ausmaße von bis zu mehreren hundert Metern. Es wurden unter anderem menschliche Körper, Wale und Vögel dargestellt, welche zum größten Teil nur aus der zu Luft erkennen sind. Drachenflieger haben hier ein großartiges Panorama für ihre Ausflüge. Surfer finden ihr Paradies an der weitläufigen peruanischen Küste, welche das ganze Jahr über von den starken Wellen des Pazifiks umspült wird. In Chicama gibt es die längste linksbrechende Welle auf dieser Welt, ein Garant für ausgiebigen Surfspaß.

Freeski: A secret Spot – Trailer

Nico und Loris Falquet in einem klasse Trailer zu ihrem neuen Film „A secret Spot“. Aufgenommen im Vallée du Trient, am Fusse des Mont Blanc-Massivs nahe der Grenze zu Frankreich.

The Art of Flight – Ein monumentaler Snowboarding Film an extremen Schauplätzen

Logo - The Art of Flight

Wenn sie den Tannen im Flug den Schnee von ihren Spitzen schlagen, dann setzt Dir unweigerlich der Atem aus und Adrenalin schießt durch Deinen Körper. Sie fahren an Orten, die niemals ein Mensch vor ihnen betrat – die besten Snowboarder der Welt. Im Dokumentarfilm The Art of Flight, der zugleich auch Actionmovie und Drama ist, erschließt die Weltelite der Snowboarder um Travis Rice extrem abgelegene Areale und erfindet das Snowboarding dabei neu.

Extrem abgelegene Orte

Das besondere dieses Sportfilms ist die Einbindung einer echten Handlung, die die Geschichte der Reise erzählt und Dich das Geschehen intensiv fühlen lässt. Die „Spielszenen“ geschehen in unwirklichen Gebieten wie in Patagoniens Darwin- Gebirge, dem Snake River- Gebirge Wymonings, dem Tordrillo-Gebirge in Alaska, Aspen/ Colorado, den Anden und Anderen.

Die besten Snowboarder unserer Zeit

Eine Hauptfigur des Films ist Travis Rice, die Ikone der Snow Board Welt. Für die Aufnahmen scharrte er die Besten der Besten um sich. Darunter John Jackson, Mark Landvik, die olympischen Medaillengewinner Scotty Lago, Nicolas Muller, DCP, Jake Blauvelt, Pat Moore, Jeremy Jones und andere. In den eisigen Gebieten pushen sie sich nicht nur zu persönlichen Höchstleistungen, sondern machen neue Erfahrungen, kreieren Tricks und lernen ihre eigenen Möglichkeiten kennen. Momente wie jener, als der gerade erst 17- jährige Mark McMorris den größten, neuen Snowboarder- Trick vor der Kamera vollführt. – Den Triple Cork 1440. Dieser besteht in drei inversen Manövern mit vier seitlichen Umdrehungen. Er schaffte ihn in Aspen. Aber die Athleten erleben unweigerlich auch ihre Grenzen. Dies sind die Höhen und Tiefen ihrer Reise.

The Art of Flight - Copyright Red Bull

Alle Fotos: Copyright Red Bull

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