Deutschland

12 Millionen Menschen treiben mehrmals wöchentlich Sport

Rhein-Main-Gebiet

5,7 Millionen Einwohner leben in der Metropolregion

Fitness- und Gesundheits-Anlagen

4,8 Milliarden EURO Umsatz p.a.

Schlagwörter

oder auch tagging genannt.

Schlagwort-Archiv

AustriAlpin – Karabiner und Bergsportausrüstung

Ein Karabiner, ein Steigeisen oder ein Eispickel können ein relativ unpersönlicher Ausrüstungsgegenstand sein. Sportkletterer und Alpinisten verlassen sich tagtäglich auf die einwandfreie Funktion ihrer Ausrüstung ohne eine all zu große Beziehung hierzu aufzubauen. Leider wird vergessen, dass in einem Karabiner auch jede Menge Handwerkskunst, Erfahrung und Tradition liegt. Viele Hersteller lassen mittlerweile sicherheitsrelevante Ausrüstung in Fernost produziere, aus Kostengründen. Das dies auch anders geht beweist AustriAlpin aus Tirol. Die feine Kletterschmiede verfügt über jede Menge Erfahrung, Tradition und das entsprechende Know-how hochwertige Ausrüstung für den Alpinsport mitten in Europa herzustellen. Und das zu vernünftigen Preisen! Damit ein Stück Metall zur persönlichen Kletterausrüstung mit Beziehung wird bedarf es einiger Verarbeitungsschritte und vor allem ein Blick hinter die Kulissen. Genau das hat hat AustriAlpin mit einem kleinen Film getan.

Wir vertrauen auf AustriAlpin!

AustriAlpin fifty fifty

Die Outdoor Messe in Friedrichshafen beginnt in zwei Tagen und die Hersteller laufen zur Bestform auf. Es wurden bisher schon einige Produktneuheiten angekündigt, so auch AustriAlpin mit einem neuen Verschlussmechanismus für Schnappkarabiner. Der Karabiner hört auf den Namen fifty:fifty und lässt sich in zwei Richtungen öffnen. Gelöst wurde dieser Kniff mit zwei zentral angelegten Federn. Wie sich der Karabiner in der Praxis bewähren wird steht bisher noch nicht fest, ausgeliefert wird das Teil kommenden August.

AustriAlpin fifty : fifty Karabiner

AustriAlpin fifty : fifty Karabiner

VORSORGLICHER RÜCKRUF – Austrialpin ruft die Klettersteigsets Colt und Hydra vorsorglich vom Markt zurück.

Aufgrund neuer Erkenntnisse hinsichtlich Langzeitbelastbarkeit von Klettersteig-Stretcharmen sieht sich Austrialpin veranlaßt, die Klettersteigsets COLT und HYDRA zurückzurufen und einer Überarbeitung zu unterziehen.

  • ARTIKELNUMMER: COLT AS90C
  • ARTIKELNUMMER: HYDRA AS93C

Weitere Informationen gibt es hier: Austrialpin Rückruf Klettersteigsets

Neue Touren in Indien: Interview mit Kletter-Globetrotter Gerhard Schaar

Er war wieder unterwegs: unlängst kehrte AustriAlpin-Athlet und Kletter-Weltreisender Gerhard Schaar, der bereits auf der ganzen Welt neue Klettergebiete erschlossen hat, mit Freundin Ines Peschel von einer Indien-Expedition zurück. Im nordindischen Miyar Valley gelangen den beiden sieben Begehungen, davon drei Erstbesteigungen von Gipfeln, zwei neue Routen und zwei erste Wiederholungen. Den höchsten ihrer neu erschlossenen Gipfel (ca. 5.900m) benannten die beiden nach einem ganz großen persönlichen Vorbild: „Kurt Albert Peak“.

Im Interview erläutert Gerhard, was das Besondere an seiner Expedition ins Miyar Valley war und welche Abenteuer die zwei dabei bestehen mussten:

Lieber Gerhard, Du bist unlängst mit deiner Freundin Ines aus Indien zurückgekehrt, wo Ihr diverse Erstbesteigungen und Wiederholungen gemacht habt. Wie war’s?

Es war eine sehr schöne, für uns erfolgreiche Expedition. Wir hatten großes Wetterglück, blieben immer gesund und konnten alle unsere vorgenommenen Ziele umsetzen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei meinen Sponsoren, wie AustriAlpin, bedanken, durch die diese Reise erst möglich wurde.

Uns ging es ja immer um ein Gemeinschaftserlebnis – als Paar das Beste geben und Abenteuer bestehen. Ines und ich wollten ein oder zwei Linien angehen und schauen, ob sie uns gelingen würden. Letztlich wurden daraus sieben.

Was unterscheidet das Klettern (Bergsteigen) in Indien vom Klettern in unseren Breitengeraden?

Oje, wo soll man da anfangen. Es ist eben Indien! Wer schon mal dort war, weiß, wovon ich spreche. Dieses Land ist einfach so anders, von der Religion, seiner vielen Völker, der Kluft zwischen Arm und Reich, seiner Überbevölkerung und recht eigenwilligen Art, sich Fremden zu nähern. „Hello my friend!“, verstehst du!?

Im Bezug auf das Bergsteigen und Klettern beginnt der Unterschied natürlich beim Breitengrad. Das Miyar Valley z.B. liegt ungefähr auf der Höhe von Tunesien. Da kann es bei schönem Wetter auf 5.000m sehr warm sein.

Dann kommt die Erreichbarkeit als nächster markanter Unterschied. Ist in den Alpen fast jeder Winkel erschlossen, ist alleine die Anfahrt ins Miyar Valley schon eine kleine Expedition bei den schlechten Strassen. Wir haben für ca. 350 km vier Tage gebraucht, mussten schließlich mit Pferden unser gesamtes Expeditionsgepäck an einem Erdrutsch vorbei transportieren. Und dann marschierst du von der letzten Straße drei Tage ins Base Camp. Darum bleibt man bleibt natürlich auch länger an einem Ort. Wer würde beispielsweise schon einen Monat im Bergell am selben Fleck bleiben?

Beim Klettern selbst kannst Du dich nur auf Fotos verlassen. Kein Topo, Du musst eben sehen, was Du rein mit deinen erworbenen Fähigkeiten erreichen kannst. Das beginnt bei der Routen- und Linienauswahl, was traut man sich zu, wie schätzt man die Verhältnisse ein? Dann das Einrichten eines vorgeschobenen Lagers, das Warten unter der Wand und natürlich die Wahl der Route. Wo soll es lang gehen? Wie sichern wir uns ab?

Warum habt Ihr Euch ausgerechnet das Miyar Valley ausgesucht?

Der Zugang ist relativ einfach und kurz. Wenn alles passen würde, könnte man von Delhi innerhalb von zwei Tagen ins Tal kommen und mit dem Trek ins Basecamp beginnen.

Entscheidend war für unser Expeditionsziel auch, dass die Region viele potenzielle Kletterziele für uns haben musste. Für das Miyar Valley konnten wir sehr aufschlussreiche Expeditionsberichte finden, die uns ganz einfach den Mund wässrig gemacht haben. Die Höhe der Gipfel, die überwiegend im Fels verlaufenenden möglichen Erstbegehungen und die Landschaft haben dann schnell den Ausschlag zugunsten des Miyar Valley gegeben.

Ihr seid auf drei komplett neue Gipfel gestiegen. Den höchsten davon wollt Ihr Kurt Albert Peak nennen. Was ist Deine Verbindung zu Kurt Albert?

Kurt Albert war ein bedeutsamer Kletterer. Die Erfindung des Rotpunkt ist ein so wesentlicher Bestandteil unserer heutigen Kletterphilosophie auf der ganzen Welt – er geht auf Albert zurück. Mich persönlich hat er mit seinem Entdeckergeist, seiner Reiselust und seiner Motivation, immer wieder einen neuen Zugang zum Klettern zu finden, ganz stark beeinflusst.

In meinen Augen ging es Albert irgendwann gar nicht mehr um Schwierigkeitsgrade; es ging rein um die Tiefe des Erlebten bei verschiedensten Unternehmungen. Ob Alpen, Grönland oder Patagonien, er hat seinen Zugang immer wieder neu definiert, und darin sehe ich eine große persönliche Parallele.

gerhard-gou-gou-ridge-581

Seid Ihr in den vier Wochen im Miyar Valley auch in brenzlige Situationen gekommen?

Natürlich, es gab sehr viel Steinschlag. Einmal haben wir in der Nacht gemerkt, dass große Steine ganz nahe an unser Zelt gekommen sind. Am nächsten Tag war sofort ein Umzug angesagt! Dann ist mir beim Vorstieg auch zweimal eine Schuppe ausgebrochen..

Aber die brenzligste von allen Situationen haben wir genau beim Abstieg von unserem letzten Gipfel, dem 5650m hohen Korklum Gou erlebt. Wir sind da in einen Schneesturm geraten mit gleichzeitig extrem starker statischer Aufladung. Nach einer halben Stunde Abseilen vom Gipfel waren wir schon ordentlich nass und uns wurde empfindlich kalt. Dann begann es auch noch plötzlich, um unsere Köpfe zu „surren“ und wir mussten so schnell wie möglich von diesem Grat runter. Ohne Gefühl in den Fingern seilten wir weiter ab, richteten so gut es eben ging Abseilstände ein. Wären wir nicht so eingespielt gewesen, und hätten bei unserer Vorbereitung unser Abseilsystem nicht immer und immer wieder geübt, hätte es bitter für uns ausgehen können…

Was steht als nächstes auf Eurer ToDo-Liste?

Ines ist wieder in Ihrem Doktorprogramm eingestiegen und zurück bei Ihren Proteinen (Gerhard lacht!), für mich sind im Moment Höhenarbeiten und Kletterwandbau angesagt. Denn im nächsten Jahr möchte ich mit einem neuen Bus in den Alpen einige Ziele verwirklichen. Besonders in meiner Heimat, den Hohen Tauern würde ich gerne einige Neuerschließungen umsetzen. Dann arbeite ich auch noch fleißig an einem Maltatal Kletterführer, und dem Aufbau des Klettershops „Rockstore“, der ja bereits einen Kletterhallen Shop in „THE ROCK“ in Kärnten hat.

Miyar Valley Begehungen von Ines und Gerhard:

Routen und Berg-Erstbesteigungen:

  • „Never ending story“, 1.000m, 5.9, „Kurt Albert Peak“ ca. 5.900m
  • „South Face“, 500m, 5.9 R, Gutzele Peak ca. 5.300m
  • „Gou Gou Ridge“, 450m, 5.8, „Gou Gou Peak“, ca. 5.200m
  • Erstbegehungen von Routen:
  • „Four seasons in one day“, 600m, 5.11a, R, „Iris Peak“ ca. 5.300m
  • „Best of both sides“, 350m, 5.9, „Torro Peak“ ca. 5.200m
  • Erste Wiederholungen:
  • „Trident Ridge“, 700m, 5.9 R, „Premsingh Peak“ ca. 5.350m (1.Beg. A. u. T. Grmovsek)
  • „Shangrila Ridge“, 650m, 5.10d, R, „Korklum Gou“ ca. 5.650m (1.Beg. A. u. T. Grmovsek)

Slacklining: Days of Distance II

Von Donnerstag, 7.4., bis Samstag, 9.4.2011 lud Slackline-Pro und AustriAlpin-Mitglied Reinhard Kleindl zu den „Days of Distance II“ an den Stubenbergsee. Zahlreiche Longline-Begeisterte aus Deutschland und Österreich folgten seiner Einladung und testeten insgesamt mehr als einen Kilometer Band.

Hierzu Reinis Bericht:

„Longlines waren das Thema meines Events letzte Woche am Stubenbergsee. Also keine Höhe, keine Schluchten, und auch keine Tricks: Es ging nur um die pure Länge.

Dieses Jahr habe ich etwas Neues probiert: Dank AustriAlpin verfüge ich über ein starkes Longlineband in 500m (!!) Länge. In einer Zeit, wo immer neue Längenrekorde aufgestellt werden, teilweise mit zu leichten und schwachen Bändern unter gefährlichen Bedingungen, wollte ich ein Gegenstatement setzen: Wir bauten eine 170m-Leine auf und nahmen das Band dafür doppelt. Die Folge: extrem hohes Gewicht.

Warum? Weil es wild ist und schwer und faszinierend. Und weil ich zum Schluss gekommen bin, dass nicht alles, was verrückt ist, auch gefährlich sein muss. Ich darf sagen, wir hatten eine sehr großzügige Sicherheitsreserve, was die Spannung anging. Es war damit meines Wissens die schwerste Slackline, die jemals aufgebaut wurde.

Ob wir dieses Monster gehen konnten? Nein. Wir hatten gute Versuche, Lukas (Irmler) stieg nach etwa 30m auf und ging sie durch, hatte aber wegen einer Knöchelverletzung wenig Motivation für die Höhe am Beginn der Leine. Egal, das Ding war eher ein Spielzeug als ein Projekt.

Leichtere Bänder sind natürlich einfacher zu gehen. Aber will ich es einfach haben? Worum geht es bei Longlines? Was mich am meisten fasziniert, sind die starken Schwingungen des Bandes, durch sein hohes Eigengewicht (in unserem Fall allein 30 kg Band). Was das für Schwingungen waren? Ihr habt keine Vorstellung! Wie auf einem lockeren Drahtseil. Die Bewegungen des Bandes hatten eine unglaubliche Wucht. Jeder Meter, den man sich vorwärts kämpfte, war extrem komplex, die Windschwingungen änderten sich ständig, das Gehen war ein einziger Flowzustand.

Am Sonntag waren einige von uns noch oben bei der 64m langen Stubenberger „Rafsta Project“ Highline, deren stolzer Erstbegeher ich bin. Sie erfuhr zwei beeindruckende Onsight-Begehungen, von Lukas und Alex (Schulz), der auch den Rückweg Onsight meisterte. Respekt!!

Besonders gefreut hat mich, dass ein kompletter Neuling aus Niederösterreich, der bereits die Tage zuvor mit einem sehr geschmeidigen Longlinestil aufgezeigt hatte, einige beeindruckend gute Versuche hatte. Es war dabei erst seine vierte Highline. Sein Name ist Hans, und wir nannten ihn am Ende des Tages nur noch Highline-Hans.

Es scheint so, als wären Hans und die Slacklinecommunity auf der Suche nach einander gewesen, und hätten sich endlich gefunden. Schön“

Es hat also Spaß gemacht! Man sieht sich spätestens nächstes Jahr.“

[via PM AustriAlpin]

Reinhard Kleindl slackt über die Mur

New Bridge Project: Slacklinend über die Mur

Slackline-Profi und AustriAlpin Teammitglied Reinhard Kleindl gelang in der vergangenen Woche ein besonderer Coup: er überquerte als erster auf einer Highline die Mur in Graz. Dazu spannte er eine ca. 60 Meter lange Line und überquerte den Grazer Fluss in wenigen Versuchen. Viele Slackliner hatten diese Idee bereits, Reinhard ist jedoch der erste, der sie in die Tat umsetzen konnte.

Reinhard selbst berichtet über seinen Erfolg: „Highlines über 40 Meter Länge sind gleichzeitig Longlines. Eine solche ‚High-Longline’ ist eine besondere Herausforderung, man kämpft nicht nur mit der Höhe, sondern auch mit der Instabilität der langen Slackline Eine High-Longline nun auch in der Stadt geschafft zu haben, mit fließendem Wasser unter mir und einem Haufen Zuschauer um mich herum, macht mich natürlich sehr stolz. Es war ein tolles Erlebnis!“
Die Aktion wurde gefilmt – noch in diesem Jahr plant Reini die Veröffentlichung eines kurzen Slackline-Filmes, der die Kontraste zwischen dem Slacklinen in der Stadt und Outdoor darstellt. Auf seinem Blog, www.reinhardkleindl.at, sowie auf www.slackline.at erfahren wir in Kürze mehr darüber.

Hier eine  AustriAlpin Slackline online kaufen.

Slacker: Reinhard Kleindl - Foto: Flo Käfmüller

[via PM AustriAlpin]

Neue Kletterabenteuer im Maltatal

Austrialpin Team Mitglieder Markus Pucher und Gerhard Schaar sorgen für neue schwere Routen im Maltatal

Die Maltatal-Locals und Austrialpin-Teammitglieder Markus Pucher und Gerhard Schaar sorgen trotz heißer Temperaturen für einige herausfordernde Neutouren bzw. Erstbegehungen in ihrer Heimat. 2009 hatte Markus die Projekte „Mia Mia“ im Sektor „Fitness Center“ und „Himavat“ am „Hochsteg“ eingerichtet. Nun konnte Gerhard beide Routen klettern. „Mia, Mia“ wurde mit 8a / 8a+, „Himavat“ mit 7c+ bewertet. Bereits im Mai gelang ihm „Sei wo du bist“ (8a) im neuen Sektor „Sonnendeck“. Bereits seit Beginn der 90er Jahre klettern Markus und Gerhard im Maltatal, wo sie aufgewachsen sind.

Seit mehr als einem Jahrzent sind sie nun gemeinsam für einen großen Teil der Neutouren im „Tal der stürzenden Wasser“ – wie das Tal auch genannt wird – verantwortlich. Immer wieder kreuzen sich auch heute ihre Wege, obwohl Markus nun in Baldramsdorf bei Spittal lebt und Gerhard seine Zelte in Innsbruck aufgeschlagen hat. Unabhängig voneinander richten sie bis heute Routen in den selben Massiven wie dem „Sonnendeck“ ein und versuchen sich in diversen Projekten. Mal hat dabei der eine, dann wieder der andere in einem freundschaftlich und sportlich motivierten Wettstreit „die Nase vorne“. 2009 erschloß Markus einige neue Routen, welche Gerhard dazu inspirerten, ebenfalls seine Marker zu hinterlassen. So entstand z.B. im Frühjahr mit entsprechender Materialunterstützung von Austrialpin der Sektor „Sonnendeck“ beim Fallbach mit 15 neuen Routen. Mit der Linie „Sei wo du bist“ richtete Markus ein wunderschönes Projekt ein, welches schließlich Gerhard im Mai knacken konnte und mit 8a bewertete.

schaar_hochsteg-mystic-river-7a_foto-s-klampferer-5

Der Juli brachte sehr warme Temperaturen ins Maltatal und ans schwer Klettern war eigentlich gar nicht zu denken. Doch durch Ihre Erschließertätigkeit sorgten die beiden für einen neuen Sektor, welcher auch im Sommer ideale Kletterbedingungen bietet. Der „Hochsteg“ befindet sich am Ausgang einer Schlucht, wobei der teilweise extrem überhängende Fels sowohl Schatten, wie – dank der Nähe zum Malta Fluss – auch kühle Temperaturen bietet. Nachdem Markus mit dem Projekt „Himavat“ die erste Route eingerichtet hatte, fügte Gerhard in den letzten Wochen weitere vier neue Linien hinzu. Vor kurzen gelang ihm nun das Projekt von Markus, welches eine extrem harte Boulderstelle aufweist, und bewertete sie mit 7c+. Nun warten die beiden auf kühlere Temperaturen im Herbst, um sich auch an den verbleibenden Linien die Finger lang zu ziehen.
Apropos „Finger lang ziehen“: Ein weiteres Projekt von Markus konnte nun ebenfalls geklettert werden. Im Sektor„Fitness Center“ hielt die markanteste Linie, ein fast horizontales, sechs Meter langes Dach, mit anschließendem „Bauch“ und Überstieg in leicht überhangendes Gelände, lange den Anstürmen von Gerhard stand. In über zwei Monaten und mehr als über einem Dutzend Versuchen gelang es ihm zunächst nicht, die Crux nach dem zweiten Drittel der Tour zu überwinden. An einem ungewöhnlich kalten und windigen Tag Anfang Juli stimmten aber sowohl die äußeren Bedingungen wie das Klettermojo von Gerhard, und „Mia, Mia“ hatte ihre erste Begehung. „Eine sehr schwere 8a oder 8a+“, meint Gerhard, „und ich dachte schon, daß ich da nie hinauf komme. Denn nach den vielen Versuchen ist man richtig betriebsblind. Aber egal, eine superschöne Route!

Laut Auskunft der beiden werden natürlich laufend weitere Austrialpin-Klebehaken und -Laschen im Maltatal Granitgneis versenkt, und so wird es wohl auch nicht lange dauern, bis man von den beiden
wieder etwas Neues zu hören bekommen wird.

Weiterlesen

Zuwachs in der AustriAlpin-Steigeisen-Familie

AustriAlpin Produktneuheiten

Unter dem Motto „WE love ROCK“ zeigt AustriAlpin Altbewährtes und Neues aus den Produktkategorien Karabiner, Outdoor, Eisklettern sowie Steel & Safety im neue Katalog.

AustriAlpin hat ab sofort zwei neue Steigeisen im Programm, die für die verschiedensten Beschäftigungen in den Bergen den richtigen Halt bieten:

SKY.WALK

Hier handelt es sich um ein kompaktes, handliches Zehnzack-Steigeisen für den klassischen Anwendungsbereich: Wandern in Eis und Firn bzw. Gletschertouren. Die Eisen sind besonders geeignet für kleine Schuhgrößen und Frauen. Sie verfügen über vormontierte Zweikomponenten-Antistollplatten. Dank der Leichtbauweise – die Eisen bestehen aus Chrom-Molybdän-Stahl – und dem sehr geringen Packmaß sind sie der ideale Begleiter für jede Tour und passen auch in kleine Rucksäcke. Die Größenverstellung (längs) lässt sich einfach und ohne Werkzeug vornehmen. Das SKY.WALK im modernen Design ist in den Bindungsvarianten Kombi, Konzept und Step In erhältlich.

Hier AustriAlpin Steigeisen SkyWalk online kaufen

SKY.CLIMB

SKY.CLIMB ist ein vielseitig einsetzbares, modernes Zwölfzack-Eisen, das, wie sein Name verrät, auch ideal zum Eisklettern geeignet ist. Egal ob kombiniertes Gelände oder reines Eis, mit diesem bissigen Steigeisen findet der Kletterer leicht Halt. Es verfügt über vormontierte Zweikomponenten-Antistollplatten. Auch diese Eisen sind aus leichtem Chrom-Molybdän-Stahl und verschwinden dank kleinstem Packmaß problemlos in jeder Tasche. Die Größenverstellung (längs) erfolgt einfach ohne Werkzeug. SKY.CLIMB ist in den Bindungsvarianten Kombi, Konzept und Step In erhältlich.

Hier AustriAlpin Steigeisen SkyClimb online kaufen

Quelle: PM AustriAlpin

AustriAlpin Sky.Climb

AustriAlpin Sky.Climb

AustriAlpin sucht Autoren/-innen!

Fulpmes, 14. April 2010 – Die Tiroler Kletterhardware-Produzenten AustriAlpin suchen begeisterte Kletterer, die ihre Erlebnisse zu Papier bringen wollen. Dafür werden sie natürlich gebührend entlohnt.

Zum einen gewinnt die schönste Kletterstory einen Platz im neuen AustriAlpin-Katalog, der ab Mitte Juli im Fachhandel erhältlich ist. Darin werden der Autor und seine Geschichte in Wort und Bild vorgestellt – ein wenig Ruhm, Glanz und Glorie sind garantiert.

Zum anderen erhält der Autor / die Autorin ein Set brandneuer ELEVEN-Expressen im Wert von rund 100 Euro, mit dem er oder sie auch für weitere Kletterabenteuer bestens gerüstet ist!

Wichtig: die Kletterstory sollte nicht mehr als 6.000 Zeichen umfassen und bis 1. Mai an austrialpinkatalog@googlemail.com gesendet werden. Es geht übrigens nicht um die härtesten Routen, es geht einfach um eine schöne, emotionale Geschichte.

AustriAlpin freut sich auf Deinen Bericht!