Deutschland

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Rhein-Main-Gebiet

5,7 Millionen Einwohner leben in der Metropolregion

Fitness- und Gesundheits-Anlagen

4,8 Milliarden EURO Umsatz p.a.

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Ardèche – Wasser-, Rad- und Klettersport

Die Region Ardèche im Südosten Frankreichs ist mit ihrer malerischen Provence-Landschaft rund um den gleichnamigen Fluss ein Paradies für Naturliebhaber und Outdoor-Sportler. Angenehm ist auch das mediterrane Klima. Die Umgebung Ardèche verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz mit vielen wenig befahrenen Strecken entlang der Berge und Lavendelfelder. Dies bietet die Gelegenheit, die Landschaft mit ihrem Flüssen und Seen mit dem Rad zu erkunden.

Mountainbiker, die eine Herausforderung suchen, zieht es in die Gorges de l’Ardèche: Die Bergelandschaft rund um die große Fluss-Schleife wartet mit anspruchsvollen Steigungen auf. Ist diese Hürde genommen, eröffnet sich von einem Belvédère, einem Aussichtspunkt, der eindrucksvolle Panoramablick über die gesamte Flusslandschaft im Tal.

Neben Wanderwegen, die auf rund 6.000 Kilometern quer durch die Region führen, verfügt die Ardèche über atemberaubende Kletterfelsen. Ein Beispiel dafür ist Chauzon, ein Klettergebiet für Anfänger und Fortgeschrittene, das sich kilometerweit hoch über dem Fluss entlangzieht. Ausrüstungen sowie professionelle Anleitung erhalten Interessierte beim französischen Berg- und Kletterverein Sektion Ardèche. Zum Sportklettern und Freeclimbing laden die warmen Kalkfelsen bei Frigoulet ein. In einem Kletterkurs können Neulinge nach einer Einführung in die Kletter- und Sicherungstechniken die ersten Felsen erklimmen. Fortgeschrittene Sportkletterer verfeinern ihre Techniken auf steileren Felsen. Erfahrene Bergführer helfen den Sportlern bei der Suche nach einer geeigneten Kletterwand. Ausrüstungsgegenstände wie Klettergurt, Kletterhelm und Sicherungsseil sind bei den Kletterschulen vor Ort ausleihbar.

Was wäre eine Flusslandschaft ohne Wassersportangebot? Der Fluss Ardèche ist ein Paradies für Kanu- und Kajakfahrer. Besonders viel Spaß bringt eine Kanufahrt auf der Wildwasserbahn des Flusses vorbei an beeindruckenden Felsen. Im Hochsommer, wenn das Wasser abnimmt und der Flusslauf sich verlangsamt, eignet sich die Ardèche auch für gemütlichere Fahrten. Kanus, Kajaks, Schwimmwesten, Helme sowie alles, was man zum Paddeln auf dem Wasser braucht, sind vor Ort ausleihbar.

Badeurlauber finden am Sandstrand von Labeaume Gelegenheit zum Schwimmen. Darüber hinaus ist die Schwimmstelle „Elefantenpool“ hinter einem großen Felsen zwischen Salindre und Valousset ein Geheimtipp.
Auch Hobbyangler kommen in der Ardèche auf ihre Kosten: Die Flüsse und Seen der Region lassen mit ihren Weißfisch-, Flusskarpfen-, Schleien-, Barsch- und Forellenvorkommen das Herz eines jeden Fischers höher schlagen. Das Angeln in der Ardèche ist mit Besitz der in örtlichen Cafés und Maisons de la Press erhältlichen Karten „Carte de pêche Vacances“ an 15 aufeinanderfolgenden Tagen während der Saison erlaubt. Die Angelsaison dauert in jedem Jahr vom Mitte März bis Ende September an.

Zu einem gelungenen Urlaub in der französischen Provence gehört auch eine hübsche Unterkunft. Während ihrem Urlaub können Reisende in einem stilvollen Ferienhaus nach südfranzösischer Bauart oder einem modern eingerichteten Hotel unterkommen. Wer in einem eigenen Zelt oder Wohnwagen übernachten möchte, mietet sich einen Stellplatz auf einem der Campingplätze in der Ardèche. Für das leibliche Wohl während eines Ardèche-Urlaubs sorgen zahlreiche Restaurants und Cafès. Zu den landestypischen Spezialitäten werden exquisite Weine aus den beiden Weinbaugebieten Côtes du Rhône und Côtes du Vivarais serviert.

Mehr über ihre Urlaubsregion erfahren Reisende in einem Museum. Haushaltsgegenstände und Werkzeuge aus dem Alltagsleben der Einheimischen sind im Kastanienmuseum in Joyeuse ausgestellt, das Seidenmuseum in Largentiere informiert über Anbau und Verarbeitung von Seide in der Region. In das Leben auf einem lokalen Bauernhof im 19. Jahrhundert können sich Besucher des Musée Alphonse Daudet in St. Alban-Auriolles einfühlen. Sehenswert sind auch die Tropfsteinhöhlen im Kalkgebirge der Ardèche sowie die Burgruinen, welche an die Zeit des Römischen Reiches erinnern. Ein Urlaub in der Ardèche ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. In die Ardèche reisen Urlauber bequem über den Flughafen in Lyon, im Rahmen einer Busreise oder mit dem eigenen Auto.

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Italien: Ausverkauf der Strände

Verfolgt man neuste Meldungen zu den Plänen an italienischen Stränden bleibt nur zu Hoffen das Touristen diese in Zukunft meiden und auf günstigere Nachbarländern ausweichen. Laut Spiegel online werden zwei Personen für einen Tag an einem italienischen Strand in diesem Sommer durchschnittlich 37 € pro Tag ausgeben. In Kroatien koste z.B. ein Tag am Strand für zwei Personen nur 20 €, in Griechenland 23 € und in Spanien 25 €. Damit gehören die Strände Italiens zu den teuersten am Mittelmeer, nur ein Strandurlaub an der französischen Mittelmeerküste sei teurer so der Verbraucherverband Codacons.

Weitere Informationen unter http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,761935,00.html

Reiseland Südafrika

Südafrika ist eines der TOP-Reiseziele. Und es ist mindestens eine Reise wert! Zwischen dem Indischen Ozean und dem Atlantik gelegen, spricht Südafrika viele Sprachen. Durch die ethnische Mischung gibt es seit dem Ende der Apartheid elf offizielle Amtssprachen. Englisch ist die Hauptsprache. Die Hauptstadt der Präsidialrepublik ist Pretoria. Klimazonen teilen das Land in die Wüste der Kalahari und in subtropische Gebiete, an der Grenze zu Mosambik. Durch Südafrikas Lage am südlichen Wendekreis, zugleich Wendekreis des Steinbocks, ist das Wetter meistens sonnig und trocken. Durch diese Lage sind die Jahreszeiten den europäischen Jahreszeiten entgegengesetzt. Daher sind unsere Wintermonate die beste Reisezeit.

Tier und Pflanzenwelt Südafrikas

Der größte Schatz Südafrikas ist seine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, weit größer als die üppigen Gold- und Edelsteinvorkommen. Die Tierwelt ist in unzähligen, kleineren Wildschutzgebieten und in Nationalparks zusammengefasst. Der bekannteste ist der Krüger Nationalpark. Mit einer Fläche von ca. 20.000 km² beherbergt er neben zahlreichen Tierarten auch die „Big Five“: Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn.
Durch den Park darf man mit dem eigenen Auto fahren, aber auch geführte Touren sind möglich. Man kann sie in den Camps oder vor Reiseantritt buchen. Empfehlenswert ist die Erkundung auf eigene Faust. Die erlaubten Wege sind in einem Plan gut beschrieben. Ebenso die Wasserstellen und die eingezäunten Parkplätze, an denen Sie aussteigen dürfen. Außerhalb dieser Zonen dürfen Sie den Wagen nicht verlassen. Das ist wegen der wilden Tiere zu gefährlich. Sie werden ganz schnell merken wie schwer es ist, Tiere ausfindig zu machen. Sie sind derart an ihre Umgebung angepasst und das Auge muss erst dahingehend geschult werden. Neben Pinguinen, Reptilien, Insekten und vielen Vogelarten sind in Südafrika 300 Säugetierarten beheimatet. Mit 20.000 verschiedenen Pflanzenarten kann Südafrika glänzen, darunter die Königsprotea, die Wappenpflanze des afrikanischen Landes.
Südafrika ist ein ausgesprochen gastfreundliches Land. Das Essen schmeckt hervorragend. Probieren Sie ruhig einmal Springbockfleisch oder Straußensteaks, beides ist vorzüglich.

Reisen in Südafrika

Südafrika verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. Es herrscht Linksverkehr. Das öffentliche Verkehrsnetz dagegen ist schlecht organisiert. Kleinbusse, Sammeltaxis oder sonstiger Individualverkehr bevölkern die Straßen.
Johannesburg ist mit acht Millionen Einwohner die größte Metropolregion im südlichen Afrika. Südwestlich des Zentrums liegt das überwiegend schwarze Wohngebiet Soweto. Während der Apartheid-Regierung wurde Soweto für die schwarze Bevölkerung ausgewiesen. Heute ist es als ärmste Gegend in Johannesburg übrig geblieben. Doch auch hier deutet sich ein wirtschaftlicher Aufschwung an und folgt somit dem restlichen Land, das schon längst mit Sieben-Meilen-Stiefeln voranschreitet.

Ausflugsziele in Südafrika

Lohnenswert ist ein Besuch des Freizeit-Parks Sun-City mit dem, in der Nähe gelegenen, sehr schönen Pilanesberg-Nationalpark, der wegen seiner malariafreien Zone sehr beliebt ist. Zur Anlage in Sun-City zählen auch zwei weltberühmte Golfplätze. Auf dem Weg nach Süden empfiehlt sich ein Besuch des Königreiches Swasiland. Weiter geht die Fahrt auf der traumhaft schönen Garden-Route entlang des indischen Ozeans. Planen Sie Zeit ein für die Sandstrände um Durban und essen Sie dort unbedingt in einem indischen Restaurant. Genießen Sie eine Wanderung und die Felsenzeichnungen in der Landschaft der Drakensberge. Der tiefe Blyde-River-Canyon mit seinen roten Sandsteinen bildet ebenfalls einen Teil dieser Region.

Kapstadt

Die Perle Südafrikas ist Kapstadt. Durch ihre reizvolle Lage am Kap, mit dem Tafelberg im Hintergrund besticht die Stadt durch ihre Moderne und dem einzigartigen Licht, das jede Menge Fotografen aus aller Welt anlockt. Seinen Namen verdankt die Stadt dem schicksalhaften Kap der guten Hoffnung. Die eigentliche Stelle, an der Atlantik und Indischer Ozean zusammentreffen, ist sogleich der südlichste Punkt Afrikas, das etwa 200 Kilometer südöstlich liegende Kap Agulhas. Beliebte Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Victoria and Alfred Waterfront, mit Geschäften und Restaurants. Museen und historische Gebäude sowie der botanische Garten Kirstenbosch laden ebenfalls ein. Bummeln Sie über den Green Market und bewundern Sie das bunte Angebot. Die ehemalige Gefängnisinsel Robbenisland, auf der Nelson Mandela über Jahre inhaftiert war, kann man besichtigen. Die Strände rund um Kapstadt eignen sich zum Surfen, Schwimmen, Angeln,Tauchen oder einfach nur zum Schauen und Träumen. In der weiteren Umgebung Kapstadts laden Weingüter, wie Paarl oder Stellenbosch zum Probieren ein.

Die Probleme Kapstadts decken sich mit denen im restlichen Lande. Zwar gibt es mit dem Ende der Apartheid keine Rassendiskriminierungen mehr, doch ändert sich der wahre Zustand nur schleppend. Nur wenigen gelingt es, die Townships zu verlassen. Um einen Einblick hinein zu bekommen, bieten einige von ihnen geführte Touren an. Eine weitere, große Problematik ist die hohe Aidsrate, die besonders in den schwarzen Gebieten nicht in den Griff zu bekommen ist. Trotz Aufklärung und groß angelegter Kampagnen gelingt kaum Abhilfe.

Dennoch und trotz dieser negativen Seiten und der hohen Kriminalitätsrate befindet sich Südafrika auf Kurs nach oben. Die diesjährige Fussballweltmeisterschaft gibt dem Land Gelegenheit, sich weltweit zu präsentieren und die Südafrikaner legen sich dafür so richtig ins Zeug. Die Welt ist zu Gast in Südafrika und das Land ist stolz darauf.

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Anreise

Wie Sie dahin kommen? Sie fliegen per Nachtflug von einem der großen, europäischen Flughäfen. Über diverse Reiseportale lassen sich günstig Flüge buchen oder ein ganzes Urlaubspaket. In den Tierparks empfiehlt es sich vor Reiseantritt eine Unterkunft zu reservieren, da diese so gut wie immer ausgebucht sind. Entlang der Garden-Route wird von privat Bed and Breakfast angeboten. Die Hotels und Lodges sind auf die Gewohnheiten des englischen Lebensstils eingerichtet, mit dem man aber durchaus gut und angenehm leben kann. Die Lodges befinden sich meist in sehr schönen Lagen und sind im afrikanischen Stil luxuriös ausgestattet. Das Preisgefüge in Südafrika ist noch deutlich günstiger wie in unseren Breiten, wobei sich die Preise nach und nach den europäischen Gegebenheiten anpassen. Allerdings bekommen Sie zum gleichen Preis wesentlich mehr an Service, Ambiente und Wellness.

Südafrika – Land der Sinne

Südafrika, ein Land für Naturliebhaber, für Menschen mit einem offenen Herzen. Südafrika, ein Land nicht alleine zum Ansehen, sondern zum Spüren. Wenn Sie dem Klang der Trommeln in der Wildnis lauschen, die Dörfer am Wegrand passieren und ihnen schwarze Kinderhände zuwinken, wenn Sie Ihrem ersten Elefanten im Auto gegenüber stehen und wenn Sie es schon aufgegeben haben, jemals einen Löwen in dieser endlosen Savanne auszumachen. Dann schließen Sie für einen Moment die Augen und denken an den kleinen Prinzen. „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ (Antoine de Saint-Exupéry). Sie sind in Afrika.

Weiterführende Informationen:

  • http://www.dein-suedafrika.de/
  • http://www.youtube.com/user/southafricantourism

Südfrankreich: Sonne, Strand und Sport

Outdoorziel mit großem Angebot: Provence-Alpes-Côte d’Azur

Zwischen der Rhone im Westen, Italien im Nordosten und dem Mittelmeer im Süden erstreckt sich die Provence, eine Landschaft bestehend aus den französischen Departements Alpes-de-Haute-Provence, Var, Vaucluse und Bouches-du-Rhône. Sie gilt als eine der sonnenreichsten und wärmsten Gegenden Frankreichs und bedingt mit ihrem milden Klima das Wachstum einer farbenfrohen, imposanten Flora: Kräuter wie Thymian, wilde Minze, Rosmarin, Oregano, außerdem Lavendel, Sonnenblumen, Pinien, Tomaten, Auberginen, …

Inmitten dieser Farbenpracht des von Dichtern besungenen „Land des Lichtes“ können Outdoorfreunde Wandern, Klettern, Reiten oder Radfahren; zieht es sie aufs Wasser, haben sie die Wahl zwischen Surfen, Tauchen, Kanufahren oder Segeln und hoch zu Luft lockt der Paragleiter.

Wo es besonders schön ist, verraten wir hier. Vorschläge zu spannenden Outdoor-Unternehmungen sind selbstverständlich inbegriffen.

1. Les Calanques

„Callanque“ ist der französische Name für ein steiles Tal, das zur einen Seite durch ein Kalkmassiv, zur anderen durch das Mittelmeer begrenzt wird. Entlang der Südküste der Provence finden sich diese fjordartigen Ausbuchtungen zuhauf; der Kontrast zwischen dunkelblauem Wasser, strahlendweissem Felsgestein und der dunkelgrünen Macchia macht das Gebiet für Wanderer äußerst reizvoll.

Wandern / Trekken: Besonders beliebt ist die Küstenwanderung „Sentier de Grande Randonnee“: über Stock und Stein führt der 30 km lange Wanderweg vom kleinen Fischerdorf in die malerisch historische Stadt Cassis, vorbei an einsamen Badebuchten, bizarren Felsformationen und wilden Pinienhainen.

Klettern: Auch Kletterer kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten: Die Calanques bieten vorzügliche Klettereien im unteren und mittleren Schwierigkeitsgrad. Die Kletterei findet an senkrechten oder positiv geneigten Wänden statt und ist zumeist eine Seillänge lang. Achtung: Aufgrund der Gefahr vor Waldbränden darf hier in den Sommermonaten nicht geklettert werden. Umso besser, meinen wir: Oktober/November und März/April sind die idealen Monate, da sich der Fels tagsüber ganz schön aufheizen kann. Die wichtigsten Sektoren sind Les Goudes, Sormiou, Morgiou, Luminy, La Gardiole und Marseilleveyre.

Tauchen: Auch bei Tauchern ist die Calanque beliebt, es gibt eine Vielzahl hübscher Buchten und Locations. Besonders bekannt ist beispielsweise die Ile Riou mit ihrem beliebten Tauchspot „Fameux Imperiaux“. Weitere Infos gibt es über das Diving Center Cassis: www.centrecassidaindeplongee.com

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Gewinner und Verlierer der Touristikbranche

Die angespannte Lage der Tourismusbranche setzt sich auch 2010 fort. Aufgrund der angespannten Wirtschaftslage ändert sich das Reiseverhalten der Deutschen. Das Geschäftsreise-Segment erleidet starken Einbruch. Rewe ist klarer Gewinner unter den Reiseveranstaltern, der Umsatz im Flugmarkt wächst leicht, von dem Airbus profitiert.

Der Touristikchef der REWE Group, Norbert Fiebig, setzte 2009 trotz Wirtschaftskrise auf Wachstum. Er hat viel riskiert, aber auch viel gewonnen. Während andere Reiseveranstalter kräftig Hotelkapazitäten kürzten und Flugkapazitäten reduzierten, um nur noch hohe Margen mitzunehmen, setzte Rewe auf Wachstum. Der Umsatz des Unternehmens im Reisesektor stieg auf 2,9 Milliarden Euro, was einem Wachstum von fast 2 Prozent einbrachte, während die gesamte Branche im Schnitt fünf Prozent einbüßte. Damit ist REWE hinter TUI auf Platz 2 der dt. Veranstalter und hat Thomas Cook auf die Ränge verwiesen. Das Ziel für 2010 ist klar: Stärkeres Wachstum, hohe Umsatzrendite erwirtschaften und wichtigster Reiseveranstalter vor der TUI werden.

Das Reiseverhalten und die Motivation für eine Reise verändert sich bei den Deutschen 2010 stark. Das eigene Land erfreut sich derzeit größter Beliebtheit. Experten erwarten, dass die Übernachtungszahlen ansteigen, ebenso die Übernachtungsdauer. Auch im Verlagswesen ist dieser Reisetrend spürbar. Die Auflagen für die heimischen Reiseführer steigen deutlich an. Das Interesse der Kunden geht dabei allerdings weg vom allumfassenden, hin zum spezialisierten Werk. Gerade auf bestimmte Regionen oder Städte oder Aktivitäten ausgerichtete Deutschland Reiseführer, wie zum Beispiel Wandern im Bayrischen Wald, finden reißenden Absatz.Weiterlesen

Tipps gegen den Winterblues

Leider trifft er immer mehr Menschen in unseren Breiten: der Winter Blues, auch bekannt als Winterdepression. Dieses Stimmungstief in den kalten Monaten kann teilweise beängstigende Ausmaße annehmen, wenn Menschen nicht mehr wissen, wie sie sich selbst aus dem Winterblues befreien können. Oftmals muss bei einer Winter Depression sogar professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Nun ist es ja auch nicht so, dass nicht zahlreiche Psychologen in den Wintermonaten schon auf das Stimmungstief der Winterdepression eingestellt haben und genau wissen, wie sie helfen können – aber was hilft den Betroffenen sofort?

Oftmals ist es eine Reise in wärmere, sonnigere Regionen, wie beispielsweise die Kanarischen Inseln. Denn der Winter Blues hat vor allem mit der Schwankung des Melatoninspiegels zu tun. Zu wenig Sonne lässt uns antriebslos werden. Tipps um aus einer Winterdepression heraus zu kommen gibt es auch neben dem Gang zum Psychologen viele. Die einen empfehlen eine Lichttherapie, die anderen einfach einen Winterurlaub, um Sonne zu tanken. Gesunde, vitaminreiche Ernährung spielt natürlich auch eine wichtige Rolle – doch wo bekommt man all diese Möglichekeiten? Nun, die Kanarischen Inseln sind ein guter Ort um aus dem Winterblues herauszukommen. Ich kann empfehlen, seinen Urlaub auf den Kanareninseln gleich nach Weihnachten zu legen, denn gerade der Januar ist nach der lichterglänzenden Weihnachtszeit ein Monat, in welchem wir besonders leicht den Winterblues bekommen. Übrigens sind dabei Frauen viermal häufiger als Männer betroffen. Warum es vor allem junge Leute sind, welche Tipps gegen die Winterdepression brauchen, das liegt wohl vor allem an den hohen Anforderungen, welche in Arbeit und Studium an diese gestellt werden.

Eine Auszeit auf den Kanarischen Inseln

Eine Auszeit auf den Kanarischen Inseln im Winter zum Sonne tanken kann da nur empfohlen werden. Es ist einer der heißesten Tipps für einen guten Winterurlaub. Besonders kann ich Lanzarote empfehlen, da mich dort auch die Landschaft beeindruckt mit ihren vielen vulkanischen Gebieten und den Lavaflächen, auf denen man einfach so spazieren kann. Und Wandern ist eine ganz große Möglichkeit, den Winterblues auszuschalten. Ich finde das noch besser als sportliche Betätigung im Hotel auf den Kanaren. Dazu kommt die herrliche Landschaft dort auf den Kanarischen Inseln, sie lässt einen das Grau in Deutschland vergessen. Auch die Vegetation hellt die Stimmung gleich doppelt auf. Solch herrliche Blumen wie man auf den Kanareninseln im Winterurlaub erleben kann, gibt es in Deutschland natürlich nicht. Es ist schon allein die Abwechslung, welche vielen Menschen aus dem Winterblues hilft. Dazu kommen die Sonne, welche ständig über einem Wärme und Licht verbreitet sowie die gesunde Ernährung, auf welche man im Urlaub mehr achtet. Am besten wird sie auf Vitamine und viele Kohlehydrate abgestimmt – das hellt die Stimmung auf. Und nach einem solchen Urlaub auf den Kanarischen Inseln ist der Winterblues hoffentlich auch bald Geschichte…

Fünf Tipps auf einen Blick um dem Winterblues zu entkommen:

  • So viel als möglich Tageslicht aufnehmen
  • Tagesstruktur erhalten, nicht zu viel schlafen, regelmäßig essen
  • Den Kreislauf anregen, Sport, Sauna, Kneipgüsse
  • Wöhlfühl-Inseln schaffen, Wellness-Wochenende, Massage
  • Sommer im Winter tanken – ab in den Süden z.B. auf die Kanaren

Mallorca Aktivurlaub

Die zu den Balearen zählende Insel hat weit mehr zu bieten als Ballermann, El Arenal und Sangria in Eimern. Trotz Bombenterror in den letzten Wochen ist und bleibt Mallorca die Urlaubsinsel Nr.1 der Deutschen. Im Sommer durch viele Sonnenstunden und Temperaturen bis 40° Celsius als Badeinsel degradiert, lockt Mallorca Aktivurlauber vor allem in den milden Frühlingsmonaten von Januar bis April. Diese Monate sind die beste Reisezeit für ausgedehnte Wanderungen, Rad- oder Mountainbiketouren. Auch Kletterfreunde finden genügend trockenen Fels und die Routen sind meist sehr gut gesichert. Genusskletterer (Plaisir) werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Der 90km lange Gebirgszug Serra de Tramuntana beispielsweise bietet reichlich Möglichkeiten die Insel aus der sportlichen Perspektive zu erleben.

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