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Kategorie-Archiv Freizeit

Abenteuer-Wochenende in Salzburg

Die Skyline von Salzburg sieht so aus, als sei sie direkt aus einem Märchenbuch entnommen. Umgeben von traumhaften Landschaften und grünen Hügeln erheben sich hier wunderschön verzierte Kirchtürme und über allem thront in strahlendem Weiß die majestätische Festung Hohensalzburg.

Zudem ist Salzburg auch als „Mozartstadt“ bekannt, denn sie ist der Geburtsort des berühmten Komponisten und er verbrachte viele Jahre seines Lebens hier. Doch Salzburg hat noch viel mehr zu bieten. Dank der Nähe zu den Alpen und den umliegenden Flüssen ist die Stadt auch ein idealer Ort für alle, die auf der Suche nach Abenteuer und Nervenkitzel sind.

Riverbuggen

Riverbug bedeutet „Flusskäfer“ und es ist der neueste Trend im Wildwassersport. Die Boote sind weniger als 2,50 Meter lang und somit extrem wendig und vielseitig. Gesteuert wird mit den Händen und Füßen.

In Salzburg kann man das nasse Abenteuer mit dem kleinen Flusskäfer auf der Saalach erleben. Der Bustransfer ins nahe gelegene Lofer, wo es ab ins Wasser geht, ist im Preis mit inbegriffen. Ausrüstung und Erfrischungen werden vom Veranstalter bereitgestellt. Ca. einen halben Tag sollte man für das Riverbug-Abenteuer mit einberechnen. Preislich liegt der Spaß übrigens bei ca. 64 Euro pro Person.

Mountainbiken

Die Region rund um Salzburg ist ein wahres Paradies für Mountainbiker, denn Berge und wunderschöne Aussichten gibt es hier in Hülle und Fülle. Nördlich der Stadt erstreckt sich zum Beispiel das Voralpenland und im Süden liegt die bergige Region Hohen Tauern. Die Routen rund um die Stadt führen durch dichte Wälder und bieten Aufstiege, die es in sich haben. Belohnt wird man jedoch mit Panoramaausblicken und rasanten Abfahrten.

Zu beliebten Routen in der Region gehören zum Beispiel die Milka Line am Kohlmais in Saalbach Hinterglemm, da diese auch für Anfänger sehr zugänglich ist, sowie die Hochgründeckrunde, die einen tollen Rundumausblick liefert.

Canyoning

Canyoning ist nichts für schwache Nerven. Vom Abseilen bis hin zu waghalsigen Sprüngen in Wasserbecken und spektakulären Wanderungen durchs Flussbett ist alles mit dabei. Mit modernstem Equipment und dem Expertenwissen eines Guides kann man die Höhlen und Schluchten rund um Salzburg sicher erkunden.

Touren werden an verschiedenen Orten angeboten. Sehr schön sind zum Beispiel die Erkundungen der Almbachklamm, der Burggrabenklamm und der Strubklamm, wobei Letztere die längste Schlucht von ganz Österreich ist.

Casinoabend

Beim Poker, Blackjack oder Baccarat kann man den Nervenkitzel des Tages auch am Abend fortsetzen. Ein Casinoabend à la James Bond im Casino Salzburg ist da genau das Richtige. Es bietet für einen solchen Anlass das perfekte Ambiente. Deshalb gibt es hier auch eine Kleiderverordnung: Die Damen tragen Abendkleider und die Herren Sakko oder Blazer. Man bekommt übrigens außer Spiel und Spaß auch kulinarisch viel geboten.

Salzburg hat mehr als nur Mozartkugeln und Schlösser zu bieten. Auch Abenteurer kommen in der schönen Stadt voll auf ihre Kosten. Genießen Sie actionreiche Tage und stilvolle Abende in Österreichs Märchenstadt.

Salzburg Altstadt

Blick über die Salzburger Altstadt vom Mönchsberg

Fotonachweis: Tourismus Salzburg

Art Surf Camp – Ein unvergessliches Erlebnis

Im Norden Spaniens am Strand von Razo-Carballo in A Coruña befindet sich an der Atlantikküste das Art Surf Camp, dass deinen Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Im Sommer ist es genau der richtige Ort zum Surfen und Wohlfühlen!

Im Camp surfen lernen

Im Camp befindet sich neben vielen weiteren spannenden Freizeitbeschäftigungen eine Surfschule, in der du als Anfänger das Surfen lernen kannst. Als Anfänger aber auch als Fortgeschrittener wirst du in den Surfkursen deine Surfkünste schnell weiter verfeinern. Die Kurse finden in Gruppen statt, jede Gruppe hat ihren eigenen Surflehrer.
Mit Menschen, die am gleichen Hobby Spaß haben wie du, macht es noch viel mehr Spaß das Surfen auf meterhohen Wellen zu lernen und die Freiheit zu spüren, die das Meer verspricht.
Die Surflehrer verfügen über viel Erfahrung, sie wissen genau, wann die beste Zeit zum Surfen ist und und führen Dich zu immer neuen Abenteuern. Jeder, der gerne Surfen lernen möchte, und älter als 10 Jahre ist, kann am Camp teilnehmen.
Sicherheit ist dort sehr wichtig, daher kümmern sich den ganzen Tag über Lehrer um ihre Schüler. Zudem sind Überwachungskameras installiert, damit die Lehrer im Notfall sofort eingreifen können.

Das Surfcamp macht den Spanienurlaub zu einem unvergessliches Erlebnis, egal ob für Groß oder Klein.

Art Surf Camp

Art Surf Camp / Razo

Surfen hält fit und fordert Körper und Geist

Surfen macht nicht nur viel Spaß, es hält fit bis ins hohe Alter. Beim Surfen werden Ausdauer, Flexibilität, Kraft und Balance trainiert. Schon in den ersten Surfstunden wirst du erkennen, wie viele Muskelgruppen beansprucht werden und wie viel Ausdauer und Kraft du benötigst, um die Wellen zu meistern. Bereits nach ein paar Tagen wirst du merken, wie sich Dein Fitnesslevel drastisch verbessert. Das Gute daran ist, das Surfen lernen so viel Spaß macht, dass du gar nicht merkst, wie anstrengend es ist. du wirst sogar eine bessere und aufrechtere Körperhaltung einnehmen. So kannst du das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und nicht nur einen aktiven Urlaub erleben sondern auch noch einen, der für Deine Gesundheit förderlich ist!

Für alle Surfliebhaber ist das Surfcamp in Spanien genau richtig. Hier spielt es keine Rolle, ob du Anfänger oder schon Fortgeschrittener bist. Jeder wird hier seinen Spaß haben.

Die schönsten Outdoorklettergebiete in der Umgebung von Innsbruck

Die Tiroler Hauptstadt Innsbruck geizt weder mit Sehenswürdigkeiten noch mit alpinen Reizen. Sportkletterer jeden Alters erwarten in der Umgebung von Innsbruck das ganze Jahr über kletterbare Routen. Über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Klettersteige befinden sich unter anderem in der Martinswand und auf der Nordkette. Im Naturpark Karwendel können Kletterer ihr Können darüber hinaus beim Mehrseillängenklettern und beim Climbing in einem der zahlreichen Klettergärten unter Beweis stellen.

Klettern in und um Innsbruck gibt es insgesamt fünf Outdoor-Klettergebiete für alle Levels. Dabei handelt es sich um den Sportklettergarten Locherboden, das Sportklettergebiet Telfs Arzbergklamm (Weiher), den Kletterfels Höttinger Steinbruch, die Martinswand und das riesige Klettergebiet in der Ehnbachklamm. Weitere Informationen sind auf der Internetpräsenz zu finden: Klettern in und um Innsbruck

Der kleine Sportklettergarten Locherboden ist an der Kante des Mieminger Plateaus zu finden. Er zeichnet sich durch unter anderem durch eine hervorragende Absicherung aus. Sportkletterer erwarten eine Vielzahl Kletterrouten der Schwierigkeitsstufe 5. Dieser Sportklettergarten kann besonders Familien mit Kindern empfohlen werden. Der unbeschreiblich schöne Panoramablick über das Inntal nach einem kurzem Zustieg sind die Krönung des Kletterabenteuers.

Das Sportklettergebiet Telfs Arzbergklamm (Weiher) liegt am Fuß der Hohen Munde. Es bietet Sportklettern eine große Anzahl Kletterrouten der Schwierigkeitsstufen 4 bis 6. Dieses Gebiet eignet sich für Kletteranfänger und geringfügig Fortgeschrittene. Das Klettervergnügen im Kalk ist hier auf, sage und schreibe 72 Routen möglich.

Dem Höttinger Steinbruch stattet fast jeder Kletterer, der in Innsbruck weilt, mindestens einen Besuch ab. In diesem Gebiet wird am rötlich gefärbten Gestein Brekzie eifrig geklettert. Das Vorhandensein einer Vielzahl von Routen im unteren und mittleren Schwierigkeitsgrad und die zentrale Lage dieses Klettergebietes locken viele Kletterer an. An den Abschnitten, an welchen am häufigsten geklettert wird, ist der Kletterfelsen zusätzlich abgeschmiert und poliert.

Die Martinswand ist ein Paradies für Kletterfreaks. Eine Vielzahl spannender Routen garantiert ein Klettervergnügen der Superlative. Dieses Klettereldorado erstreckt sich an der Südseite. Deshalb darf an der Martinswand auch an trockenen Tagen im Winter geklettert werden. Vom Grottenwegwand über die Schleicherplatte bis zum legendären Klettergarten Dschungelbuch ist grenzenloser Kletterspaß für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis garantiert.

Schnitzeljagd auf den neuen Jeep Renegade

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Wie geil ist dass denn? Jeep Deutschland hat sich mal ein originelles Gewinnspiel einfallen lassen. Nicht einfach nur eine Karte ausfüllen oder den Namen in ein Formularfeld eintragen. Nein, wer den brandneuen Jeep Renegade als den seinigen mit nach Hause nehmen möchte muss sich schon mächtig ins Zeug legen. Der Jeep steht mit eingestecktem Schlüssel irgendwo (vermutlich in den Alpen) und wartet auf den ersten der diesen findet. Wer Hinweise auf der Webseite https://releasetherenegade.de/ entsprechend auswertet hat große Chancen den Standort ausfindig zu machen. Registrierte Teilnehmer erhalten außerdem vor offizieller Bekanntgabe die Koordinaten des brandneuen Renegade. Aufgelockert wird die klasse aufgemachte Webseite mit allgemeinen, gut gemachten Survival-Tipps. Mitmachen lohnt sich!

Trendsporten: Waveboard und Parkour

Die regelmäßige körperliche Betätigung ist ein wichtiges Element, um gesund durchs Leben zu gehen. Hierfür gibt es eine Vielzahl an möglichen Sportarten, die uns fit halten können. Aus den „Standard-Sportarten“ entwickeln sich mehr und mehr sogenannte Trendsportarten. Gekennzeichnet sind diese dadurch, dass sie eine Erweiterung der herkömmlichen Sportarten darstellen und sich so von diesen abgrenzen.

Trendsport Waveboard

Man kann sagen, dass diese Sportart sich aus drei vorherigen bekannten zusammensetzt. Denn das Brett, dass zum Ausüben dieser Trendsport benötigt wird, vereint die Eigenschaften eines Skateboards, Snowboards und die eines Surfbrettes in einem Board. Übersetzt bedeutet Waveboard Wellenbrett, der Name kommt von der wellenartigen Bewegung, die notwendig ist, um das Board zu bewegen. Erfunden wurde dieses in Amerika und ist ungefähr seit dem Jahr 2007 auch in Deutschland erhältlich. Es unterscheidet sich von einem Skateboard vor allem in der Konstruktion, denn dieses besteht lediglich aus einem nicht seitlich bewegbaren „Deck“. Das Waveboard hingegen stellt eine Kombination aus zwei dieser Decks dar, welche mittels einer Federstange verbunden sind um sich so mithilfe jeweils zwei Rollen um 360 Grad drehen können. Durch das Fahren mit einem Waveboard werden verschiedenste Muskelgruppen trainiert, zum Beispiel die Beine, der Bauch oder der Rücken.

Trendsport Parkour

Bei der Trendsportart Parkour, muss der Sportler eine Art Hindernislauf hinter sich bringen. Die Hindernisse werden vor allem durch verschiedene Sprungbewegungen bewältigt. Der Vorteil dieser Sportart ist es, dass keine teuren Utensilien benötigt werden, um diese auszuüben. Lediglich ein Paar festsitzende Sportschuhe und Kleidung die ausreichend Bewegungsfreiheit gewährleistet sind Pflicht. Parkour kann nahezu überall ausgeübt werden, wo es Hindernisse gibt. So können zum Beispiel Schluchten zwischen Häuser überwunden, oder Dächer erklommen werden. Einen ganz besonderen Kick empfinden Sportler die Parkour ausüben, wenn es darum geht über schmale Wege zu balancieren, um nicht einige Meter in die Tiefe zu fallen. Wie zu erkennen ist, benötigt man zum Ausüben von Parkour neben einer körperlichen Fitness weitere Fähigkeiten, wie zum Beispiel ein gutes Körper-Gleichgewicht.

Smart Beach Tour 2014 – Mehr als nur Volleyball

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Beach-Volleyball ist der Spaß im Sommer und immer wieder aufregend. Allerlei Beach-Volleyballfans können sich bei der diesjährigen „Smart Beach Tour 2014″ zusammenfinden. Hierbei handelt es sich um einer der beliebtesten deutschen Beach-Volleyball-Serie bei der zahlreiche Spieler gegeneinander antreten. An insgesamt neun Turnierorten wird mitgefiebert, gejubelt und Spaß gehabt. Immer mit dabei ist der Telekommunikations-Anbieter Congstar. Dieser ist vor allem für seine günstigen Tarife und beste D-Netz-Qualität bekannt. Deswegen passen Beach-Volleyball und Congstar auch perfekt zusammen. Doch bei der aktuellen Tour geht es nicht nur um Beach-Volleyball, sondern auch den Spaß für die Zuschauer. An jeden Tourort werden allerlei Möglichkeiten direkt am Congstar Tower geboten. An diesen kann man selber teilnehmen und coole Sachen gewinnen. Jedes Turnier wird von Congstar begleitet und es wird auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. Besucher jeder Altersgruppen werden ihren Spaß haben.

Smart Beach Tour 2014

Smart Beach Tour 2014

Gewinnspiel am Congstar Tower

Bei dem Besuch der Smart Beach Tour 2014 sollte man sich vor allem den Congstar Tower näher ansehen. Dieser befindet sich direkt am Center Court und ist sicherlich nicht zu verfehlen. Auf der Sonnenterrasse kann man wunderbar entspannen oder sich auch ein schickes Airbrush-Motiv aufbringen lassen. Hierfür stehen stylische Tattoo-Künstler bereit. Des Weiteren ist auch der Sponsor Microsoft am Tower vertreten. Hier kann man das aktuelle Lumia Smartphone testen. Selbstverständlich ist auch eine umfassende Beratung gegeben. Besonders lustig sind die Congster Beach Games. Hier gibt es jede Menge Action und Gewinne. Sollte man die meisten umherfliegenden Schaumstoffbälle in der „Hurrican Box“ fangen oder beim Sandbuddeln den Congstar Coin finden, hat man gewonnen. Als Gewinne gibt es Boomballs, Surfsticks und allerlei Strand-Accessoires. Doch es gibt noch mehr Gewinnchancen. Man muss dafür nur die Gewinnspielkarte ausfüllen und schon ist man dabei. Der Hauptpreis auf jedem Turnier ist ein brandneues Lumia Smartphone inklusive des Congstar Starterpakets.

Beach-Volleyball Stars hautnah

Beim Congstar Tower kann man auch die Stars des Beachteams bewundern. Bekannte Profispieler wie Paul Becker oder Jan Romund sind vor Ort. Die Frauenpower kommt dabei nicht zu kurz. Man kann sich auch auf einen gemütlichen Plausch mit Katharina Schillerwein oder Cinja Tillmann einlassen. Natürlich sollte man diese dann auch beim späteren Spiel ordentlich anfeuern. Der Eintritt zu der Smart Beach Tour 2014 ist vollkommen kostenlos. Leider kann nicht jeder live dabei sein. Doch das ist nicht schlimm. Auf der offiziellen Seite kann man sich nützliche Insider-Tipps abholen und seine eigene Volleyball-Technik verbessern. Regelmäßig verraten Paul Becker und Jan Romund die Tricks der Profis. Bevor das erste Turnier in Münster startet, kann man an den lustigen Beachgames auf Facebook teilnehmen.

Turniere

  • 23. – 25. Mai – Münster
  • 30. Mai – 01. Juni – Hamburg
  • 04. – 06. Juli – Binz
  • 11. – 13. Juli – Köln
  • 18. – 20. Juli – St. Peter-Ording
  • 01. – 03. August – Dresden
  • 08. – 10. August – Kühlungsborn
  • 15. – 17. August – Nürnberg

Deutsche smart Beach-Volleyball Meisterschaften

  • 29. – 31. August Timmendorfer Strand

Tirol auf dem Segway „erfahren“

Seit einigen Jahren sieht man sie immer häufiger sowohl in der Stadt als auch auf dem Land: Gruppen von Menschen auf zweirädigen, motorisierten Rollern, den sogenannten Segways.

Fahrspaß made in Amerika

Erfunden und entwickelt wurde der Segway Personal Transporter – so der offizielle Name –  von dem US-amerikanischen Unternehmer Dean Kamen. Es handelt sich dabei um ein Einpersonen-Transportmittel, das Ähnlichkeiten zu einem Elektroroller ufweist. Der Unterschied liegt in der Positionierung der Räder: Beim Segway liegen beide Räder auf einer waagrecht zum Lenker verlaufenden Achse. Der Fahrer steht zwischen den beiden Rädern und steuert das Fahrzeug durch Verlagerung des Körpergewichts  nach vorne, hinten oder zur Seite. Mittels der elektronischen Antriebsregelung hält sich der Segway dabei selbst in Balance.

Das hat einen klaren Vorteil: Der Segway bleibt selbst im Stand oder bei geringer Geschwindigkeit stabil. Apropos Geschwindigkeit: Segways erreichen Höchstgechwindigkeiten von bis zu 20 km/h und können Strecken von bis zu 38 km zurücklegen. Die intuitive Bedienung ermöglicht ein müheloses und sicheres Fahren bereits nach kurzer Eingewöhnung.

Die „Uraufführung“ des Segway fand am 3. Dezember 2001 in der Fernsehshow „Good Morning America“ statt. Während Segways beispielsweise während der olympischen Sommerspiele 2008 in China bereits von der Polizei genutzt werden, kommen Sie in Europa hauptsächlich in der Tourismusbranche zum Einsatz.

Der perfekte Parkour: Die Ferienregion Tirol

Segways eignen sich sowohl für die Fahrt auf Wegen als auch auf Rampen – und damit auch, um bei einer gemütlichen Berg- und Talfahrt die Region Tirol zu erkunden. Unterwegs gibt es allerlei zu entdecken: Das atemberaubende Bergpanorama der Alpen, malerische Dörfer, historische Klöster und nicht zu vergessen die einzigartige Flora und Fauna Tirols.

Mehrstündige oder ganztätige Segway Touren durch Tirol lassen sich in vielen Hotels der Region entweder direkt im Rahmen eines Aufenthalts oder über externe Anbieter buchen. Gleich einen ganzen Urlaub, der sich ausschließlich dem Thema „Segway fahren“ widmet, bietet hingegen das Familienhotel Galtenberg in Alpbach an: Enthalten sind Anfänger-Kurse mit Übungen auf dem Segway-Parcour für Kinder und Erwachsene, eine geführte Segway-Tour – selbstverständlich unter Anleitung eines professionellen und erfahrenen Guides – sowie das Segway-Diplom als krönender Abschluss des Urlaubs.